BUMBLEBEES WURZELBROT – KÖSTLICH, KROSS & KETOGEN

Aufgepasst, hier kommt das leckerste Weißbrot, das du garantiert jemals in deiner Keto-Laufbahn gegessen hast! Sieht aus wie Weißbrot, riecht und schmeckt wie Weißbrot – IST Weißbrot…! Bissen für Bissen pures Brot-Feeling bei nur 0,9g KH pro 30g-Scheibe 🙂 Und noch dazu supersimpel zuzubereiten, yippieh…!

Ich bin wirklich über alle Maßen happy – nach zigmaligem Herumtüfteln ist ein Brot entstanden, das dem originalen Weißbrot in absolut nichts mehr nachsteht. Wer hätte das für möglich gehalten? Ich habe zwar schon ein breites Repertoire an ketogenen Brotrezepten entwickelt und war soweit auch glücklich damit – aber dieser letzte ultimative Kick, dieses absolute Weißbrot-Mundgefühl, hat mir bislang noch gefehlt. Diese Kreation setzt dem ganzen Keto-Brot-Thema jetzt einfach noch das kohlenhydratarme Krönchen auf 😀 Übrigens sind im Zuge meiner Tüfteleien noch einige andere superleckere Brotrezepte entstanden, die ich selbstverständlich demnächst hier auf meinem Blog verrate.

Das rustikale Wurzelbrot macht sich sowohl mit süßem als auch mit pikantem Belag toll und schmeckt einfach hervorragend. Es ist in der Konsistenz ein klein wenig fester als Bumblebees ultimatives Weißbrot und bringt damit ein Stück mehr “Biss” ins Spiel 🙂

Und, das muss jetzt auch mal ganz offen gesagt werden: das Brot sieht sehr, sehr appetitlich aus – ich würde sogar fast sagen: es ist richtig schön. Brot-Liebhaber werden verstehen, was ich meine. Denn: ja, Brot und Brötchen sind doch auch optisch eine Verführung. Und dass Keto-Brot nun nicht nur die Geschmacksknospen, sondern auch das Auge delektiert, ist doch ganz und gar nicht verkehrt, oder….?

Aus dem Teig entsteht ein Brot ganz beachtlicher Größe – das längliche Brot ist unglaublich ergiebig. Zu zweit haben wir 4 Tage daran gegessen und haben wirklich reichlich davon geschmaust (mein Sohn ist ein richtiger Brot-Tiger, der sich mit Vorliebe Schinken-Käse-Toast im Plattengriller daraus gezaubert hat).

Glücklicherweise ergibt sich keinerlei Problem hinsichtlich der Haltbarkeit, da ja keine frischen Eier zum Einsatz kommen, sondern stattdessen Eiklarpulver. Damit hält sich das Wurzelbrot – vorausgesetzt, du kannst dich beim Essen zurückhalten – auch locker eine ganze Woche…

Die Brotkruste ist, wenn das Brot frisch aus dem Backofen kommt, schön fest und kross, allerdings verliert sich dieser Zustand im Zuge des Abkühlvorganges wieder ein bisschen. Das ist zwar schade, tut dem Brotgenuss aber dennoch keinerlei Abbruch, das kann ich dir versprechen. 🙂

Für die Herstellung von Bumblebees Wurzelbrot ist außerdem keinerlei Schnickschnack vonnöten 😉 Alles, was du brauchst, sind quasi die Standardzutaten in der ketogenen Küche: Mandelmehl & Co.

Oh, ich merke, ich verquatsche mich schon wieder – dickes Sorry! 😉 Aber hier kommt jetzt endlich das Rezept. Ich wünsche dir gutes Gelingen und lass dir Bumblebees Wurzelbrot so richtig gut schmecken! Es würde mich wie immer sehr freuen, wenn du mir einen Kommentar oder eine Nachricht hinterlässt, wie/ob dir das Rezept gefallen hat.

Liebste ketogene Grüße 🙂
Bumblebee

Bumblebees Wurzelbrot

Rezept von Bumblebee im KetolandGang: Brot und BrötchenSchwierigkeit: einfach
Portionen

33

Portionen
Zubereitungszeit

15

Minuten
Koch-/Backzeit

45

Minuten

Besser geht’s wirklich nicht mehr – das leckerste ketogene Weißbrot der Welt, mit rustikalem Touch und sensationellen 0,9 (!) Gramm KH pro Scheibe…
Rezept ein Brot mit circa 1.000 Gramm.

Zutaten

  • 150g Mandelmehl (nicht entölt!)

  • 50g Flohsamenschalen gemahlen (ich verwende mivolis von DM)

  • 50g Eiklarpulver

  • 150g Bambusfasern

  • 2 Päckchen Trockenhefe

  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver

  • 1 gehäufter TL unjodiertes Himalaya-Salz (ca. 7g)

  • 50g geschmolzene Butter

  • 500ml heißes Wasser

  • 100ml Buttermilch

  • 5 EL Apfelessig (50ml)

  • ca 1 bis 2 EL Bambusfasern zum Bestreuen

Zubereitung

  • Backrohr auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die kalte Buttermilch in das heiße Wasser kippen – es entsteht eine gut lauwarme Flüssigkeit.
  • Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben, Buttermilch-Wasser-Mix, Apfelessig und geschmolzene, überkühlte Butter dazu geben und zu einem homogenen Teig mixen.
  • Teig nun etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen.
  • Den Teig nun aus der Schüssel auf eine mit einem Bogen Backpapier belegte Arbeitsplatte kippen und in eine längliche Form bringen. Der Teig sollte sich gut und ohne zu Kleben bearbeiten lassen, ggf. mit etwas Bambusfasern bestreuen.
  • Wenn der Teig zu einem länglichen Wecken geformt ist, diesen an beiden Enden nehmen und vorsichtig einige Male “gegengleich” drehen, damit die typische Wurzelbrotform entsteht.
  • Den Brotteig nun mit einigen Bambusfasern “bemehlen”, um dem Brot den späteren rustikalen Touch zu verleihen, und mit einem Messer einige Male die Oberfläche einschneiden.
  • Nun den Teig mitsamt dem Backpapier in das vorgeheizte Backrohr auf das BackGITTER (NICHT auf das Backblech!) legen und circa 45 Minuten backen. Das Brot geht während des Backens schön auf.
  • Nach Ende der Backzeit das Wurzelbrot herausnehmen und idealerweise auf einem Gitter, das mit einigen Lagen Küchenrolle belegt ist (um die Restfeuchtigkeit “aufzusaugen”), abkühlen lassen.
    Genießen! 🙂

Anmerkungen

  • Bumblebees Wurzelbrot hat eine tolle Haltbarkeit. Da keine frischen Eier verwendet werden, hält sich das Brot ganz easy circa eine Woche bei Raumtemperatur und bleibt trotzdem schön soft.

Rezept zum Download:

Verwendete Produkte:

Ich habe dir hier die Produkte, die ich zur Zubereitung dieses Brotes verwendet habe, verlinkt, damit auch ganz und gar nichts schief gehen kann 😉

Weiters verwende ich die gemahlenen Flohsamenschalen von dm (unbezahlte Werbung!), damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht und das Preis-/Leistungsverhältnis ist top, wie ich finde. Mein Himalayasalz kaufe ich übrigens auch bei dm – ich mag es am liebsten und verwende es seit vielen Jahren (ich esse NIEMALS jodiertes Speisesalz!).

Nährwerte:

Nährwerte je 100 Gramm:

168.3

Nährwerte pro Scheibe à 30g:

50.5


Du möchtest mich unterstützen?

Wenn dir meine Arbeit gefällt, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du mir eine virtuelle Tasse Kaffee spendierst. DANKESCHÖN! 😊


Lust auf noch mehr zuckerfreie, mehlfreie Rezepte? Vielleicht gefallen dir auch diese Kreationen:

Information:
Bumblebee nimmt am Affiliate Programm von Amazon.de teil. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Ich empfehle hier jedoch ausschließlich Produkte, von denen ich qualitativ absolut überzeugt bin und die ich auch selber verwende.

Wichtig: Für dich ändert sich am Kaufpreis deines Produktes rein gar nichts!

0 0 abstimmen
Beitrag bewerten
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
70 Kommentare:
Neueste
Älteste Am meisten bewertet
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Wenke
Wenke
23. August 2020 12:36

Hallo liebe Sabine,
sehr tolle Rezepte hast du. Und Hut ab für deine Kraft und den Willen den du gezeigt hat im deine „Krankheit“ den Kampf anzusagen !!!
nun zu deinem Baguette eine Frage, muss es unbedingt Eiklarpulver sein! Eiweiß vom Ei zu trennen wäre keine Möglichkeit? Ich nehme für das Rezept einfach nur Mandeln im Hochleisttungsmixer gemahlen. Machst du das auch so ? Da ich mich selbst schon seit 10 Jahren nur nach low Carb ernähre, muss man auch kreativ werden um den Geldbeutel zu schonen. Mich interessiert deshalb auch die Erfahrung anderer.
danke dir und einen schönen Sonntag noch

Wenke
Wenke
24. August 2020 13:52
Antwort an  Bumblebee

Ich danke dir. Ich werde es ausprobieren und dir eine Rückmeldung geben 😉 zur Zeit Probiere ich sehr gern neue Sachen aus. Backe jeden Tag Semmeln und naja was soll ich sagen …. ich benötige dringend mal eine Abwechslung von den ganzen low carb Semmeln. Da ich wirklich fast jeden Tag eine andere Sorte backe, wiederholt sich dann das ganze öfter und es wird langweilig ;-(
brauche dringend wirklich mal neue Ideen.
hast du auch etwas in “peto“ zu Porridge, was wirklich wenig KH hat? Ich versuche da auch einiges momentan aus Kokosmilch und Mandeln aber ich bin offen für alles. Danke nochmals. Ich melde mich falls es klappt

Wenke Seegets
Wenke Seegets
26. August 2020 12:50
Antwort an  Bumblebee

Danke, an den Brötchen die du erwähnt hast bin ich auch gerade dran 🙂 Habe leider keine Bamusfaser im Haus deshalb muss ich bis morgen noch abwarten. Da du aber deine Rezepte alle mit dieser Zutat ausgestattet hast, habe ich sie mal bei Amazon bestellt zum probieren. Mir war bisher nur Kartoffelfaser bekannt. Selbst nach Jahren stellt man immer wieder fest das man noch dazu lernt. Auf jeden Fall werden beide Sachen ausprobiert. Habe mir einiges zusammengestellt an Rezepten die unbedingt ausprobiert werden müssen, du nimmst immer Mandelmehl nicht entölt also blanchierte Mandeln. Verzichtest du generell auf teilentöltes Mandelmehl ? Ich mache mir wie bereits erwähnt, das nicht entölte Mandelmehl selbst um auch Geld zu sparen. Aber ich backe sehr viel mit teilentöltem Mehl.
Mit dem Porridge schade, ich mache gern bei deiner Abstimmung mit aber ich dachte du hättest dich vielleicht schon mal an so etwas gewagt und hast ein Rezept für mich. Habe schon so viel ausprobiert an Haferbreie aber sie sollen ja auch noch schmecken und nicht nur KH frei werden. Aber gut dann warte ich mal ab und esse meinen Favoriten den ich aus Kokosmilch und blanchierten Mandeln mache einfach weiterhin. Da muss man schon kreativ werden bei so etwas. 🙂 Vielen Dank für deine Kommuikation. Bin echt froh mal eine Seite gefunden zu haben die ich noch nicht kenne oder kannte. LG und eine schöne Woche noch

Anna
Anna
14. August 2020 14:51

Hallo liebe bumblebee Sabine 😉
Jetzt muss ich dich tatsächlich auch an meinem Backversuch teilhaben lassen….
es ist wirklich mein erster Kommentar in einem Blog 😉
Also…
Trotz der Hitze bei uns in Deutschland/ NRW habe ich mich heute morgen dazu entschlossen dein Wurzelbrot zu backen weil ich schon lange auf der Suche nach einem wirklich leckeren Brot mit fast ohne KH bin…. entweder sind die alle zu Quark-und Ei-lastig und damit pappig oder zu viel Flohsamen oder Chia, was mir geschmacklich gar nicht zusagt…. also, alle Zutaten zu Hause und los gehts….den Part mit einem Ventilator in der Küche und Bambusfasern erspare ich dir… da sollte deine Fantasie ausreichen :)))
Beim Kneten des Teiges war ich erst erschrocken, weil mir die misslungenen Kommentare hier einfielen, der Teig war nicht sehr homogen…. aber ich dachte, jetzt ist es so…. ich hab alles “zugeklebt” und ab ins Rohr….. und was soll ich sagen…. ein toller Duft in der Küche… der Teig verdoppelte sich und alles sah gleichmäßig aus…. nach dem fast abkühlen musste ich probieren und bin begeistert 🙂 Das Brot ist feinporig, gleichmäßig gebacken und schmeckt sooo toll….es ist etwas fester als “normales” Brot, aber trotzdem fluffig, zart und absolut nicht krümelig oder kletschig…. Diese Brot verdient wirklich Brot genannt zu werden und wird sicher sehr regelmäßig und oft bei mir gebacken werden…..
Wie du lesen kannst, kann ich meine Begeisterung kaum zügeln :)) Vielen Dank für das tolle Rezept und die Teilhabe an deinem Leben zwischen den Zeilen…
Ich habe übrigens alle Zutaten von anderen Herstellern im Haus gehabt, es ist trotzdem etwas geworden, wenn auch sicher nicht so optimal wie bei dir 😉
ich werde demnächst noch andere Rezepte von dir ausprobieren und wünsche dir eine wundervolle und gesunde Zeit
Anna

Emilia
Emilia
6. August 2020 16:12

Liebe Bumbelbee, vielen Dank für die tollen Rezepte. Ich möchte fragen, wie du das mit dem Drehen hinbekommst? Mein Brot reißt jedes Mal, wenn ich es versuche. Hättest du da einen Tipp für mich? Herzliche Grüße
Emilia

Karin
Karin
27. Juli 2020 23:33

Hallo Bumblebee, ich habe wirklich überlegt ob ich überhaupt schreiben soll, weil schon so viele, zahlreiche Lobesschreiben über Dich und Deine Backkunst eingegangen sind.
Dann bin ich zu dem Entschluss gekommen : Es kann gar nicht zu viele geben, so gut wie Du bist. 👍🏻😍 Also muss ich mich hier in den Lobeshymnen einreihen 😉
Ich habe heute das erste Mal dieses Wurzelbrot gebacken und ich muss sagen, ich war geschockt als ich zufällig nach einer halben Stunde beim Vorbeigehen mal durch die Backofentür geschaut habe. Das Brot hat sich mehr als verdoppelt und nach dem Anschnitt sah es zwar nicht großporig aus sondern eher feinporig, aber locker und flockig. Es schmeckt auch sehr gut. Hatte auch noch Besuch bekommen und wir haben gemeinsam getestet und wir waren uns alle einig, es ist ein tolles Brot. Ich kann meine Begeisterung hier gar nicht richtig beschreiben…..Ich habe mich Heute allerdings damit überfressen 😃😂 Ich hatte auf einmal ein tolles Weißbrot in der Hand. Ich habe es so genossen. Gleich eins mit Ei, eins mit meiner selbstgemachten Erdbeermarmelade, eins mit Käse eins mit meinem selbstgemachten Karamell.
Es war göttlich. Dieses Brot passt zu allen Belagen 😋
Und dazu muss man auch mal sagen, das es einfach in der Zubereitung ist! Ich habe die Flüssigkeit zu der trockenen Menge beigemischt, ganz kurz nur umgerührt, noch etwas Wasser mehr zugefügt, da ich es etwas rissig fand. Habe es direkt in Form gebracht, aufs Backgitter gelegt und habe nichts mehr damit gemacht. Ohne an den Enden zu drehen. 15 Minuten ruhen lassen und dann in den Backofen getan. Megaaaaaaa kann ich nur sagen. Habe schon viele Brote gebacken aber dieses ist mit Abstand das Beste und das , was auch an den Bäckereibroten am nächsten dran kommt. Vielen lieben und 💓lichen Dank für dieses tolle Rezept 😘 Schön, daß es solche Menschen wie Dich gibt 👍🏻Danke für das Teilen Deiner Rezepte 💗
Dafür, dass ich erst gar nicht schreiben wollte, habe ich jetzt allerdings leider viel zu viel geschrieben 😬🙈 Möchte mich für die Länge des Textes entschuldigen, aber das musste jetzt so sein. Sorry.

Bei der Gelegenheit kommt mir gerade eine Frage auf….Im Rezept das Himalaya Salz (ich habe das auch vorrätig) wurde von mir auch angewendet, allerdings habe ich es fein gemahlen. Meines ist sehr grobkörnig. Ich weiß nicht, ob es da Unterschiede im Körnungsgrad gibt 🤔 ! Ist Deines auch grobkörnig und wenn, machst Du es auch grobkörnig an den Teig dran ?
Liebe Grüße
Karin 🤗

Aysenputtel
13. Juli 2020 17:55

Liebe Sabine,

nach dem Desaster mit dem Weißbrot letztens,hab ich vorhin, mit einem gewissen Zweifel dieses, dieses Wurzelbrot gebacken, und als es wieder schön aufging und mega gut aussah im Backofen, habe ich innerlich gebetet: “Bitte bitte, sacke nicht zusammen, wenn ich Dich gleich raushole, bitte bleib so!”
Und… tadaaa! Es blieb so! Juchuu! 🙂 Das Brot ist der Oberhammer, ich freue mich grad wie Bolle. Liebsten Dank dafür. Eine riesen Umarmung!:) LG, Ayse

PS: Die Marillenmarmelade habe ich übrigens auf morgen verschoben, da muss ich eh in die Sadt und morgen ist da der Wochenmarkt. Da gibt’s bestimmt die perfekten Aprikosen. Ich freu mich schon darauf:)

Aysenputtel
30. August 2020 22:40
Antwort an  Aysenputtel

.

Martina D.
Martina D.
13. Juni 2020 11:26

Hallo liebe Bumblebee, seit ich deine Rezepte entdeckt habe, komme ich aus dem Backen nicht raus😁. Vor einer halben Stunde habe ich das Wurzelbrot aus dem Ofen geholt und da ich es nicht abwarten konnte, habe ich es noch warm angeschnitten und probiert. Es war köstlich! Allerdings werde ich ab sofort die Mengen halbieren, sonst komme ich mit dem Essen nicht nach. LG Martina D.

Sandra
Sandra
13. Juni 2020 12:19
Antwort an  Martina D.

Liebe Martina,

mir geht es ganz genauso. Allerdings habe ich festgestellt, dass sich das Brot super scheibenweise einfrieren lässt. Ich tau es dann immer in der Mikrowelle auf und habe dann leicht warmes Brot, das wie frisch gebacken schmeckt. Ich liebe das Wurzelbrot in Aioli oder gutem Olivenöl gedippt am liebsten…

VG Sandra

Martina D.
Martina D.
14. Juni 2020 13:27
Antwort an  Sandra

Hallo Sandra, besten Dank für den Einfrier-Tip, so muss man nicht so oft backen. Ja, mit dem richtigen Olivenöl, Aioli oder Mojo kann auch ich kaum widerstehen. VG Martina

Sandra
Sandra
28. Mai 2020 20:31

Liebe Sabine,

herzlichen Dank für Deine Rückmeldung. Ich habe soeben das Kartoffelbrot gebacken und ich kann es nicht anders sagen: einfach geil!!!

Es hat scheinbar wirklich an den Flohsamenschalen gelegen. Das Kartoffelbrot ist etwas aufgegangen, immer noch etwas kompakt (es ist nicht so großporig wie Deins), aber lange nicht so sehr wie das Wurzelbrot und definitiv mega lecker. Morgen wird ein neues Wurzelbrot gemacht.

Ich nehme vollfettes Mandelmehl (das ist ja gerade der Spaß am Ketogenen: der Geschmacksträger Fett kann, darf und muss überall mitspielen…), schätze aber, dass ggf. die Trockenhefe bzw. mein Reinweinsteinbackpulver nicht so richtig mitzieht. Da gibt es ja reichlich Qualitätsunterschiede. Oder aber mein Wasser war zu heiß (hatte es auf 80 Grad erhitzt und dann die kalte BuMi dazu gegeben). Daran kann ich ja auch noch schrauben.

Frage: die Hefe ist als Geschmacksverstärker dabei, oder? Dann würde ich vielleicht mal Hefeflocken probieren wegen der Verträglichkeit.

So what: ich gebe an dieser Stelle nicht auf und backe weiter.

Danke, Danke, Danke!

Liebe Grüße
Sandra

Sandra
Sandra
27. Mai 2020 17:03

Hallo Sabine,

ganz herzlichen Dank für deine vielen Brotrezepte. Ich habe heute das erste getestet: Wurzelbrot. Ich habe nur die Hälfte gemacht (zum ausprobieren) und was soll ich sagen: MEGA! Meins ist leider nicht sonderlich fluffig geworden oder aufgegangen, aber geschmacklich richtig lecker und sehr nah an einem Baguette/Wurzelbrot dran. Ich hatte einen Teil davon längs aufgeschnitten, die Schnittseite in Olivenöl angebraten, dann mit Tomate und Mozzarella belegt und in meiner Multi-Mikrowelle überbacken… Das kann ich jetzt -Dank Dir- wieder regelmäßig essen (ist nämlich eins meiner Leibgerichte zu Nichtketozeiten gewesen).

Ich konnte den Teig nicht “drehen”, er war recht bröselig, daher ist es bei mir ein Baguette geworden. Was mal wieder zeigt: never change a running system ääääh recipe 😉 Also düse ich morgen mal zu dm und hole gemahlene Flohsamenschalen von Mivolis. Ich hatte nur grobe Flohsamenschalen da, die ich dann im Thermomix gemahlen habe (was dann scheinbar nicht richtig funktionierte) bzw. von -carb das Flohsamenschalenmehl, was aber alles, wo ich es beimenge, schlotzig schlabberig macht, weshalb ich das also von vornherein ausgeschlossen habe. Den Teig hab ich nachher aber zügig und wirklich nicht viel von Hand gerührt.

Und morgen teste ich mal das Kartoffelbrot an. Es ist schlicht einfacher, ein Brot zu backen und scheibenweise einzufrieren, als jeden Tag das sogenannte Keto-Tassenbrot zu zaubern, was immer sehr nach Ei schmeckt, den Eiverbrauch in die Höhe schraubt und zudem nicht zu allem Belag passt.

Ich hab mir jedenfalls schonmal eine “muss ich unbedingt nachkochen”-Liste mit Deinen Rezepten angelegt 😉

Viele Grüße aus Bonn
Sandra

Lena Seeburger
Lena Seeburger
9. Mai 2020 15:54

Hallo Sabine,
da ich nun endlich alle Originalzutaten (Mandelmehl, Eiklarpulver…) beieinander habe, hab ich mich heute an deine Brote herangewagt. Das Wurzelbrot habe ich soeben aufgeschnitten und bin begeistert. Es sieht toll aus und schmeckt auch super. Endlich ein Weißbrot welches eine eingeschworene Weißbrotliebhaberin als sehr gut bezeichnen kann! Ich ernähre mich seit einem halben Jahr Low Carb und solange bin ich auch schon auf der Suche nach einem guten Weißbrot, da das mir am meisten gefehlt hat.
Übrigens finde ich alle anderen Rezepte auch super und werde bestimmt noch vieles ausprobieren. Gerade ist auch noch das Kartoffelbrot im Ofen. Ich werde berichten.
Vielen Dank für diese tolle Seite und die Mühe beim Experimentieren.

Herzliche Grüße
Lena

Nina
Nina
30. April 2020 7:23

Liebe Sabine,
liebe Desi,

auch das Brioche-Rezept klappt ganz wunderbar mit frischer Hefe. Ich habe das Backpulver weggelassen und stattdessen einen Vorteig aus einem 1/2 Würfel frischer Hefe und 1/2 TL Honig hergstellt.

Liebe Grüße
Nina

Desi
Desi
29. April 2020 19:50

Liebe Sabine,

da bin ich aber richtig gespannt. Bis jetzt hat meine bessere Hälfte nur dein Wurzelbrot und das Delizioso genehmigt, alles andere wurde als nicht geniessbar strikt verweigert.
Das nächste Mal werde ich versuchen die halbe Menge Wurzelbrot mit 1/4 Würfel frischer Hefe zu backen, dann wäre es perfekt. Manchmal mische ich auch 20-30g Sojakleie ein, die lockern schön. Und ich stelle immer eine Schüssel mit Wasser in den Backofen – so wird die Kruste besser und das Brot nicht zu früh dunkel. Ich glaube ich habe jetzt alle erlebten Fehlerquellen genannt 🙂

Liebe Grüße
Desi

Desi
Desi
28. April 2020 14:56

Liebe Sabine,

tausend Dank für deine tollen Brotrezepte! Alles, was ich bis jetzt ausprobiert habe, war zu eier- und quarklastig und somit für mich kein Brotersatz.
Ich muss aber gestehen, dass ich frische Hefe benutze ( 1/4 Würfel für 1/3 der Brotmenge) und diese mit je 1TL Zucker und Backhelfer füttere. Davon bleibt am Ende nix übrig, die Hefe frisst alles auf. Man braucht kein Backpulver und keinen Essig und das Brot geht wunderbar auf. Da die Hefe aber sehr wenig Futter hat, darf man den Teig nicht zu lang ruhen lassen, bei 15min war der schon überreif und das Brot ging in die Breite beim Backen. Beim Kürbiskernbrot und dem Delizioso funktioniert es auch nur mit frischer Hefe. Es liegt wohl an den Bambusfasern, bei Rezepten nur mit Nussmehlen funktioniert die Hefe angeblich nicht, hab ich selbst aber nie ausprobiert.
Man muss aber auch für LC-Gebäck eben bisschen Backkenntnisse haben und sich von der Vorstellung trennen, ein Ketobrot kann wie ein richtig gutes normales Brot schmecken. Es sind zwei ganz verschiedene Sachen und nicht miteinander zu vergleichen.

Liebe Grüße aus Wien
Desi

Nina
Nina
14. April 2020 16:45

Liebe Sabine,

das Stockbrot-Experiment ist geglückt 🙂 Wie Du empfohlen hast, habe ich etwas Xanthan hinzugefügt, so dass sich der Brotteig gut um den Stock wickeln und auch wieder lösen ließ. Das Stockbrot habe ich dann mit Bärlauchbutter und Käse gefüllt … ein Traum!

Es war noch etwas Teig übriggeblieben und den habe ich am nächsten Tag dünn ausgerollt, in Dreiecke geschnitten, mit Käse und Schinken bzw. zuckerfreien Schokodrops belegt und zu Hörnchen aufgerollt. Besonders die Schoko-Variante hat mich doch sehr an meine Kndheit erinnert. Da gab es zum Sonntagsfrühstück ab und zu “Knack & Back-Croissants” mit Nutella 🙂

Und dann gab es zum Sonntagsbrunch auch noch Dein Brioche. Auch das Rezept ist super lecker und nicht nur gut bei den Kindern angekommen. Ruck zuck war alles verputzt!

Vielen Dank für Deine Rezepte und liebe Grüße
Nina

Sandra
Sandra
11. März 2020 10:58

Was wäre die Ketowelt ohne dich und deine Rezepte, liebe Sabine 🙂

Tausend Dank für dieses leckere Brot. Während sich meine Familie den Bauch mit klassischem Weissbrot vollgehauen hat, habe ich mir dein Wurzbelbrot mit Ofenkäse schmecken lassen. Es war einfach so grenzgenial lecker, dass ich das am kommenden Wochenende direkt nochmal essen muß, hihi.
Ich lese auch immer deine Texte zu jedem Rezept mit voller Begeisterung. Sind ja richtig kleine Lektüren und erzählen deine Erfahrungen und Eindrücke beim Kreieren deiner Leckereien. Mega unterhaltsam.
Ich freue mich weiterhin, tagtäglich auf deiner Seite zu stöbern und mich berieseln zu lassen. Weiter so <3

Liebe Grüße sendet dir
Sandra

Karo
Karo
25. Februar 2020 18:32

Liebe Bumblebee,
Tolles Rezept, klasse Geschmack- allerdings muss ich leider zugeben das ich von meinem Ergebnis etwas enttäuscht bin…. wie gesagt geschmacklich toll, auch optisch der Hammer aber das Brot wollte irgendwie nicht auf gehen…. hab schon gelesen das Wasser darf nicht zu warm sein bei trocken Hefe vielleicht war es das aber egal was ich bisher mit Trockenhefe gemacht hab will mir irgenwie nicht ganz so gelingen🤷🏼‍♀️…. meinst du man kann hier auch frische Hefe verwenden? Mein brot ist zwar außen echt schön aber innen fest und sieht nach nicht aufgegangen und wie nicht richtig durchgebacken aus 😕

Nadine
Nadine
20. Februar 2020 11:28

Das Wurzelbrot ist der volle Hammer! Ich hab noch nie, noch nie so ein geiles flauschiges, schmeckiges und wundervoller Ketoweissbrot-Wurzelbrot gebacken!
Der absolute Hammer!
Mein Sohn findet es pornös und selbst mein Männe macht da mit!
Ich bin im schönsten Antibrot-Brothimmel.
Jetzt hab ich grad das ultimative Keto-Wrisdbrot im und es sieht auch schon top aus! Mir läuft schon das Wasser imund zusammen…..
Ich kann mich nur wiederholen….ich bin sooooooo froh deine Rezepte gefunden zu haben.
Zum Mittag werde ich mal die Laugenstangen probieren für den Spielbesuch heut Nachmittag! Ik wetde berichten!
Liebe Grüße
Testküche Nordsee
😁👋

Carina
Carina
7. Februar 2020 20:15

Liebe Sabine,

Heute habe ich das Wurzelbrot ausprobiert und muss sagen, es ist der absolute Knaller! Vielen lieben Dank für dieses grandiose Rezept! Ich hab schon viele deiner Brotrezepte ausprobiert und jedes hat bisher auf Anhieb geklappt und super geschmeckt, aber dieses toppt wirklich alles. 😊Neben dem Milchbrot mein Platz 1 mit Sternchen! Mach weiter so! 👍👍👍Herzliche Grüße aus München, Carina

Stephanie Dahms
Stephanie Dahms
11. Januar 2020 18:54

Huhu 🤗 ich bin ein Megafan der Rezepte hier ☺️ die Brote sind der megahammer… Der Pizzateig auch… Bin glücklich Dich und deine Ideen gefunden zu haben. Kann ich aus einem der Brotteige eigentlich auch Brötchen machen? Aus dem wurzelbtotteig vielleicht?

Stephanie Dahms
Stephanie Dahms
15. Januar 2020 14:05
Antwort an  Stephanie Dahms

Kannst Du mir da einen Tipp geben, wie sich die Backzeit dann verändert? Muss ich die Semmeln 😉 dann kürzer backen?

Stephanie Dahms
Stephanie Dahms
15. Januar 2020 15:33
Antwort an  Stephanie Dahms

Ich versuch es am Wochenende und werde berichten 🤗

G.Wiora
G.Wiora
2. Januar 2020 11:00

Bumblebee, ich wünsche dir ein frohes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr!
Bin gerade dabei meine Bestellung einiger Lebensmittel für mein ketogenes Leben zusammen zu schreiben. Da ich nicht weiß, ob und wie ich damit klar komme, möchte ich nicht gar so viele, der doch recht teuren, Lebensmittel, wie z.B. das Eiklar, kaufen. Irgendwo in deinem Blog habe ich gelesen, durch wieviel Eier ich das ersetzen kann, finde das aber nicht wieder. Außerdem bekomme ich in Italien keine Buttermilch, gibt es dafür auch einen Ersatz ? Da der Verzicht auf Brot für mich wohl das größte Problem ist, wäre ich für eine Lösung sehr dankbar.
LG
Gabi

Gabi
Gabi
5. Februar 2020 14:25
Antwort an  G.Wiora

Hallo Bumblebee,
ich bekomme in Italien keine Buttermilch, kann ich das ersetzen, z.B. durch Joghurt ?
Viele Grüße und lieben Dank für die tollen Rezepte.
Gabi

Gabriele von Mirbach
Gabriele von Mirbach
26. Dezember 2019 21:17

Hallo liebe Bumblebee,
auch ich hatte beim ersten Versuch ein Brot was bröselig im rohen Zustand war und ich hatte leider die Flüssigkeit zu heiss gehabt. Aber trotzdem schmeckte es mega. Somit 2. Versuch. Mehr Flüssigkeit und die dann nicht zu heiss. Und? Perfekt. Ich liebe es. Mittlerweile habe ich fast alle Deine Brote nachgebacken. Ich bin begeistert und backe die nur noch. Zwischendurch habe ich andere Rezepte und Backmischungen ausprobiert und für dem Mülleimer gebacken. Ich mag auch deine Texte die mit Herz und Humor geschrieben sind. Ich habe Hauptspeisen, Kekse und Kuchen ebenfalls nachgemacht und es hat alles super geschmeckt und funktioniert. Mein Mann schaut mittlerweile in Deinen Rezepten und bestellt bei mir. Hi hi. Wie wäre es mit einem Brötchen/ Semmeltezept? Lg Gabriele

Kati
Kati
24. August 2019 18:59

Hallo, leider hält das Brot nicht das von Dir gegebene Versprechen. („bestes Keto Brot, schmeckt wie Weißbrot“) Ist die Hefe da nur für den Geschmack drin? Sie hat ja nix zum Fressen also gehe ich mal davon aus, ich mag den Hefe Geschmack absolut nicht, und kenne den von gutem Weizenweißbrot so auch nicht… und auch sonst ist das Brot viel zu fest es nimmt keine Flüssigkeit auf (Ich liebe es zb Brot in Olivenöl zu dippen, geht mit diesem nicht) und ich habe alle Zutaten exakt wie von Dir empfohlen und angegeben benutzt, trotzdem war das Formen sehr schwierig, eher Bröselig. Zum Glück konnte ich die Risse mit etwas Wasser „flicken“… Naja…Das Eindrehen ging gar nicht, weshalb ich es dann auch bei ca 1/4 Drehung pro Seite gelassen habe… Ich werd mal sehen ob ich aus der Basis was für uns taugliches zaubern kann, hab ja jetzt für teuer Geld jede Menge Zutaten bestellt.

Kati
Kati
27. August 2019 9:53
Antwort an  Kati

Ok ich versuche es dann wohl nochmal. Ich kenne alle Brote nur mit Sauerteig. Bäckerhefe ist eigentlich im Vergleich zum. SAUERTEIG minderwertig. Sauerteig enthält ja auch bestimmte Hefen aber diese sind nicht so dominant. Ich bastel mir aus Deiner Grundlage am Ende wohl ein eigenes Ding, Keto bietet ja zum Glück viel Raum für Experimente. Danke für Deine Antwort und Deine Anregungen.

Melanie Rakowski
Melanie Rakowski
14. August 2019 8:54

Guten Morgen liebe Sabine🤗

ich hole es in unserem DM direkt vor Ort. Doch aktuell liegt ein Lieferengpass vor, weswegen es auch im Onlineshop vergriffen ist. Habe gestern erst bei DM- Deutschland bei Facebook nachgefragt. Wird wohl noch ne Weile anhalten😩

Liebe Grüße
Meli🖐

Janine
Janine
13. August 2019 9:01

Guten Morgen ☀️
Ich habe nun zum 2. Mal das Wurzelbrot gebacken… sehr bröseliger Teig, sehr kompakt. Ich frage mich, ob evtl 150g Bambusfaser zu viel ist? Das Weißbrot hat auch nur 30g Bambusfasern… bei ähnlichem Flüssigkeitsverhältnis
Der Geschmack ist jedoch Mega und das erste Ketobrot, das sogar meinen Mann überzeugt.
Vielen Dank für das Geschmackserlebnis… ich werde etwas tüfteln und mit Sicherheit auch noch einen Teig hinbekommen, der aufgehen wird 😉
Liebe Grüße aus der Nähe von Berlin

Melanie Rakowski
Melanie Rakowski
12. August 2019 7:43

Hallo Sabine,

beim ersten Backversuch war der Teig wahnsinnig grobrissig (Mandelmehl u. Flohsamenschalen v. DM, Bambusfaser v. Sharkfood, Eiklar v. Proteinvital). Beim zweiten Backversuch (gleiche Zutaten bis auf 30g Bambusfaser v. Bio Bäckerei Spiegelhauer) war der Teig zwar geschmeidiger, aber ging dennoch beim backen nicht auf und blieb ein schwerer u. gedrungener Brotklotz. Mich wundert es nur, weil es ja fast die gleichen Zutaten wie im Fladenbrot sind und dies ohne Probleme funktioniert. Auch mit dem entölten Classic Mandelmehl v. LC-Shop funktionierte das Fladenbrot super.

Liebe Grüße Melanie

Inge
10. August 2019 19:26

Hallo „Bumblebee“

ich habe bereits das Fladenbrot, das Baguette und nun auch das Wurzelbrot zu backen versucht und ich habe immer das Problem, dass ich keinen homogenen Teig bekomme. Der Teig ist beim Formen mit der Hand immer mit groben Rissen, die ich nicht wirklich weg bekomme. Beim Baguette war es sogar so, das das fertig gebackene Brot nicht ganz durchgebacken war, es zeigte sich an der Unterseite ca. einen halben Zentimerter klebrige Konsistenz. Jetzt beim Wurzelbrot hatte ich diese groben Risse in dem geformten Brot; hast du eine Ahnung, woran das liegen könnte? Das Wurzelbrot ist durchgebacken gewesen und schmeckt übrigens auch sehr lecker, allerdings hat es die Dellen und Furchen in der Kruste und am Boden.
Ich konnte leider die Links zu den von dir verwendeten Zutaten nicht finden, bis auf das Flohsamenschalenpulver. Wäre toll, wenn du mir weiterhelfen könntest mit den Links oder mit einem Tipp, woran es liegt. Ich bin keine erfahrene Bäckerin und weiß nicht mal, ob der Teig evtl. zu trocken oder zu feucht sein könnte!?!

Ich freue mich auf eine Antwort und möchte dir zum Schluss noch ein dickes Kompliment mach für deine super tollen Rezepte, deine Experimentierfreudigkeit und die Großzügigkeit mit der du deine Rezepte und Erfahrungen mit uns teilst!

Lieben Gruß
Inge

Inge
11. August 2019 11:06
Antwort an  Inge

Dankeschön für die schnelle Antwort, liebe „Bumblebee“ und ich probier es auf jeden Fall erneut, so schnell gebe ich nicht auf :-). Schönen Sonntag noch!

Melanie Rakowski
Melanie Rakowski
9. August 2019 11:23

Hallo Sabine,

ich hab jetzt zum 2. Mal das Wurzelbrot gebacken und mir ist es ein Rätsel warum es beim backen nicht aufgeht. Es bleibt einfach ein sehr kompakter Klumpen. Ich hab mich an die Zutatenliste gehalten. Woran kann es liegen?

Liebe Grüße Melanie

Sabine
7. August 2019 9:06

Hallo Sabine,

das sieht perfekt aus … Kann ich anstatt dem Eiklarpulver auch frisches Eiweiß nehmen? Wenn ja, wie viel ?

Danke

Liebe Grüße
Sabine