Meine Geschichte

Allem voran kann ich sagen, dass ich mir wünsche, ich hätte schon vor zwanzig Jahren oder länger Bekanntschaft mit ketogener Ernährung geschlossen. Dann wären mir extreme Gewichtsschwankungen und große gesundheitliche Probleme womöglich erspart geblieben.

Bevor ich nun aber meine Geschichte erzähle, die gute Nachricht zuerst:
Ich habe es geschafft, zu körperlicher und auch psychischer Gesundheit zurückzufinden. Nach einem langen Weg und endlos vielen gescheiterten Versuchen habe ich die richtige Ernährung gefunden, die mir ohne Hungern, ohne Verzicht und ohne Probleme zu einem neuen Körpergefühl verholfen hat.

Mein Leben war stets geprägt von einer regelrechten Sucht nach Kohlenhydraten – ein schier unbändiges Verlangen nach Süßem, Brot, Nudeln, Kartoffeln, Softdrinks & Co.

Dazu gesellte sich mit der Zeit eine schwere Essstörung, die durch das Essen von kohlenhydratreichen Speisen offenbar extrem getriggert wurde. Denn bei einem Fressanfall habe ich, rückwirkend betrachtet, fast nur Kohlenhydratbomben in mich hineingestopft, also zucker- und stärkereiche Lebensmittel wie Kekse, Pizza, Nudelgerichte und dergleichen.

Meine Gewichtsschwankungen begleiten mich daher quasi schon mehr als mein halbes Leben. Zunehmen, Diät machen und runterhungern, wieder zunehmen – ein Kreislauf, der mich psychisch und körperlich an die Grenzen der Belastbarkeit brachte. 

Dreimal Hölle und zurück

Besonders in meinen drei Schwangerschaften entgleiste regelmäßig mein geschundener Stoffwechsel: ich nahm in jeder Schwangerschaft zwischen 38 und 44 (!) Kilogramm an Gewicht zu, und das immer innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes von nur circa fünf Monaten.


Mein Höchstgewicht pendelte sich dann jeweils bei rund 110 kg ein (bei einer Körpergröße von 1,73cm entspricht das einem BMI von 36,8). In Kleidergrößen ausgedrückt: ich hatte alle Mühe, noch in eine Hose Größe 46 zu passen. Medizinisch gesehen war ich adipös, schwer übergewichtig also.

Vor Umstellung auf ketogene Ernährung und 6 Monate danach

Es war der pure Horror, und trotzdem war ich hilflos. Mir ging es schlecht, sehr sehr schlecht sogar. Bluthochdruck. Schmerzen. Unwohlsein. Selbst mein Frauenarzt betonte stets, wie leid ich ihm tue, weil er mich ja als schlanke Person zu Beginn der Schwangerschaft kannte und er – so wie ich – jedesmal (vermeintlich) tatenlos zusehen musste, wie mein Körper eine Metamorphose zum Schwergewicht vollzog.

Verzweiflung und Resignation

Irgendwann hat jede Schwangerschaft ein Ende – in meinem Fall jeweils ein vorzeitiges, da mein Herz das viele zusätzliche Gewicht nicht mehr schaffte und mein gesamter Stoffwechsel am Zusammenbrechen war. Aber nur weil die Schwangerschaft vorbei ist heißt das noch lange nicht, dass es einem ratz-fatz wieder gut geht!

Dass plus vierzig Kilo oder mehr nach einer Entbindung nicht so mir nichts, dir nichts verschwinden, brauche ich wohl nicht gesondert zu erwähnen. Meist zwang ich mich danach zu radikalen Diäten und hungerte mich mühsam wieder auf mein altes Gewicht zurück. Das gelang mir nach den ersten beiden Schwangerschaften zwar ganz gut, aber dummerweise begann mein Körper, mir zunehmend einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Permanente Müdigkeit und Erschöpfungszustände bestimmten meinen Alltag mehr und mehr. Ich hatte auch lange nach der letzten Schwangerschaft mit Wassereinlagerungen zu kämpfen, dazu gesellten sich mysteriöse Gelenkschmerzen in beiden Knien, die sich medizinisch nicht erklären ließen.

Als wäre das alles nicht schon genug, bekam ich auch noch starke Akne am Rücken, am Dekolleté und im Gesicht. Hartnäckige, migräneartige Kopfschmerzen quälten mich fast jeden Tag. Wenn ich sage, ich fühlte mich damals unwohl, wäre das stark untertrieben.


Aber abgesehen von meinem, nun ja, desolaten körperlichen Zustand hatte ich auch zunehmend mit psychischen Problemen und depressiven Verstimmungen zu tun.

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Ganz “nebenbei” wurde dann eine Hashimoto-Thyreoditis bei mir diagnostiziert – was schließlich einen Teil meiner Beschwerden, aber noch lange nicht meinen jämmerlichen Gesamtzustand erklärte.

Deshalb brachten die verschriebenen Schilddrüsenhormone auch nur sehr bedingt Besserung. Speziell die bleierne Müdigkeit, die besonders intensiv immer nach dem Essen auftrat, und auch die heftigen Wassereinlagerungen waren nicht in den Griff zu bekommen. Deshalb begann ich in meiner Verzweiflung, mich von einer Ernährungsform in die nächste zu stürzen.

Die Wende in meinem Leben

2013 war dann der absolute gesundheitliche Tiefpunkt erreicht. Nachdem ich mir von einer Umstellung auf vegane Ernährung die erhoffte Besserung meiner angeschlagenen Gesundheit erhofft hatte, erlitt ich im März 2013 plötzlich so starke Koliken, dass ich wirklich dachte, ich würde an Ort und Stelle sterben.

Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es sich um Gallenkoliken handelte, das hat man erst diagnostiziert, nachdem ich mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht worden war – es waren unvorstellbare Schmerzen. Als der Arzt mir offenbarte, dass ich Gallensteine hätte und meine Gallenblase sofort operativ entfernt werden müsste, da meine Leber dadurch bereits entzündet war, brach ich in schallendes Gelächter aus (da hatten meine Schmerzmittel schon ihre Wirkung getan ;-).

Das konnte nicht sein, ich lebte immerhin seit fast einem Jahr vegan, also absolut cholesterinfrei – wie passt das mit Gallensteinen zusammen?

Es waren tatsächlich Gallensteine gewesen – allerdings keine grünen, großklumpigen Cholesterinsteine, sondern so genannte Calciumoxalatsteine.

Schwarze, teer-artige Kieselsteinchen – die ich mir sozusagen gezüchtet hatte, weil ich sehr oxalsäurereiche Lebensmittel (Spinat, Mangold, Mandeln, schwarzer Tee, Rharbarber, etc.) zu mir genommen hatte. Diese eher ungewöhnlichen Oxalatsteine hatten eigentlich schon einen ganz konkreten Hinweis dargestellt, dass mit meinem Körper etwas Gravierenderes nicht stimmt. Aber leider bin ich nicht an kompetente Ärzte geraten….

Ganz nebenbei erwähnt hatte ich mit der veganen Ernährung meine überflüssigen Kilos in keinster Weise in den Griff bekommen, obwohl ich sehr gesund aß und nicht naschte.


Deshalb war nach der Gallenblasen-Operation für mich klar, dass mein Leben als Veganer für mich ein für allemal endete, in der Hoffnung, dass mein Körper nie wieder Oxalatsteine produziert. “Back to normal” hieß die Devise – also zurück zur klassischen, kohlenhydratlastigen Mischkost.

Eine Diagnose jagte die nächste

Mein Leidensweg ging bedauerlicherweise weiter. Zur extremen Müdigkeit und Abgeschlagenheit kamen nun immer häufiger auch starke Übelkeit und Bauchschmerzen dazu. Und höllische, quälende Kopfschmerzen, gegen die kein Schmerzmittel wirkte.

Diese Beschwerden zogen sich über Monate hinweg und wurden immer stärker. Nachdem auch noch blutiger Durchfall auftrat – bis zu 20 Mal am Tag – bekam ich es schließlich mit der Angst zu tun. Ich ging ungefähr ein Dutzend Mal in die Ambulanz des örtlichen Krankenhauses und schilderte mein Problem.

Jedes Mal war es dasselbe Prozedere: Ab zum Ultraschall – der zeigte nichts Auffälliges, weshalb ich stets mit folgenden Worten entlassen wurde: “Da ist nichts. Sie haben wahrscheinlich eine Darminfektion (gehabt). Wenn jemand so dick ist wie Sie, kann er keine schwere Darmerkrankung haben.”

Peng, das saß! Ja, ich war nach wie vor bei fast 100 Kilogramm Gewicht (was ich in Anbetracht der monatelangen, schweren Durchfälle selber nicht verstehen konnte), aber man attestierte mir aufgrund meiner überschüssigen Kilos gleichsam, ich würde simulieren, mir das Ganze bloß ausdenken!

In meiner Verzweiflung suchte ich weitere 2 Monate später, in denen die blutigen Durchfälle nicht weniger geworden waren, einen praktischen Arzt auf und schilderte ihm, nervlich völlig am Ende, mein Problem. Der Arzt war schockiert über meine Story und empörte sich darüber, dass man bislang keine Darmspiegelung gemacht hatte – denn das gehöre bei den geschilderten Symptomen zur Basis-Untersuchung. Sofort schrieb er mir eine Überweisung ins Krankenhaus, wo ich bereits am nächsten Tag stationär aufgenommen wurde.


Die Darmspiegelung brachte Ernüchterndes zutage. Gesenkten Hauptes kam der Oberarzt zur Tür herein und entschuldigte sich, dass man mich im letzten halben Jahr immer wieder abgewiesen hatte. Denn 40 Zentimeter meines Dickdarms waren hochgradigst entzündet. Diagnose: Colitis ulcerosa, eine unheilbare entzündliche Autoimmunerkrankung des Dickdarms.

Na toll! Ich hatte also eine schwere Darmerkrankung und war trotzdem dick – ich meine, wie ungerecht kann das Leben eigentlich sein?

In dem Moment, als mir die Diagnose eröffnet wurde, war ich einerseits froh, dass sich meine Beschwerden nicht als Darmkrebs entpuppten, aber CU, unheilbare Krankheit, Autoimmungeschehen, lebenslang auf Medikamente angewiesen zu sein – das zog mir den Boden unter den Füßen weg!


Meine erste Reaktion war die Frage an den Doc, ob ich nun gewisse Lebensmittel besser meiden sollte, denn es handelte es sich ja um eine Krankheit des Verdauungstraktes und möglicherweise würde die Ursache in einer Unverträglichkeit liegen. Der Arzt wiegelte sofort ab und meinte, essen könne ich alles – ich müsse nur meine Medikamente nehmen…

Da blickte ich nach oben zur Infusionsflasche, aus der hochdosiertes Kortison zur schnellen Linderung der Entzündungen in meine Venen tropfte…

Für die Zeit danach sollte ich mit einer lebenslangen immunsuppressiven Therapie (also einer lebenslangen Chemotherapie zur Unterdrückung des Immunsystems) behandelt werden. Damit wäre mir ein weitgehend normales Leben trotz CU möglich, so der Arzt.

Wenn der Kampfgeist erwacht

Die Kortisoninfusionen wirkten zwar, doch auch nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war musste ich noch wochenlang Kortisoneinläufe machen, da die massive Entzündung sich nur sehr schleppend zurückbildete. Und kaum setzte ich diese Einläufe ab, waren die blutigen Durchfälle und Bauchkrämpfe wieder da.

Ich war wütend. Ich war verzweifelt und auf der Suche nach Hilfe. Daher suchte ich schließlich einen renommierten Gastroenterologen auf, der auf CU und Morbus Crohn spezialisiert ist. Im Wartezimmer des Privatarztes dann der Schock: Da saßen fünf Patienten gemütlich beisammen, mit mitgebrachtem Tee und Snacks, und jeder hing an einer Infusionsflasche. Der Anblick war sehr befremdlich.

Nach einer Weile konnte ich meine Neugierde nicht länger zurückhalten und fragte eine der Damen, was sie denn da für ein Medikament bekäme. Es stellte sich heraus, dass es genau jenes Mittel war, das man auch mir per sofort verabreichen wollte!

Alle diese Patienten hatten entweder Morbus Crohn oder Colitis und alle erhielten dieselbe Therapie. Immunsuppressiva vom Feinsten – deshalb müssen die Patienten die Infusionen auch beim Arzt, und das über einen Zeitraum von mehreren Stunden, bekommen, da eine häufige und gefürchtete Nebenwirkung dieses Medikaments unter anderem ein Atemstillstand (!) ist. Tja, da ist es sicherlich günstig, wenn man sich bereits in der Arztpraxis befindet und der Arzt rasch eingreifen kann.

In diesem Moment wurde mir klar: Das ist definitiv nicht mein Weg! Da konnte der Arzt beim anschließenden Gespräch noch so eindringlich an mich und meine Vernunft appellieren, dass die Entfernung meines Dickdarms oder alternativ die lebenslange Immunsuppressivtherapie für mich die einzigen Alternativen darstellen würden und ich ansonsten versterben würde. Ich konnte und wollte keine der beiden Optionen für mich akzeptieren, stand auf und verließ die Arztpraxis. Nun war zumindest klar, dass es den letzten “Rettungsanker” Infusionstherapie zur Unterdrückung der Krankheitssymptome gibt, wenn wirklich gar nichts mehr hilft.

Aber ich wollte mehr! Ich wollte die Ursachen der Krankheit verstehen und bekämpfen, nicht nur Symptome kaschieren und dafür heftigste Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Ich war fest entschlossen, es zu versuchen.
Denn meine innere Stimme sagte mir, dass die Ernährung das A und O ist, diese Krankheit in den Griff zu bekommen.

Dieser inneren Stimme habe ich es zu verdanken, dass ich – gerade noch rechtzeitig – die absolute Neuausrichtung meiner Ernährung gemacht habe. Und wie wir alle wissen, können wir auf unser Bauchgefühl zu 100 Prozent vertrauen.
Ich ließ mich also auf mein ganz persönliches “Gesundheitsexperiment” (mit dem “Auffangnetz” der Infusionstherapie, falls es nicht klappen sollte) ein.

Ja! Der Weg ist das Ziel !

Hoch motiviert, dieser schrecklichen Krankheit den Garaus zu machen, begann ich zu recherchieren. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe nicht sofort die ketogene Ernährung für mich entdeckt. Aber der erste entscheidende Schritt war: Weg von Gluten.

Ich habe dutzende Bücher zum Thema verschlungen und das, was ich las, hat mir die Augen geöffnet. Mir schien fast, als wäre in all den Büchern mein persönlicher Leidensweg mitsamt all der diffusen Symptome, die kein Arzt jemals richtig zu deuten wusste, beschrieben.

Ich verzichtete also ab sofort auf jegliche glutenhaltigen Lebensmittel. Es dauerte ungefähr acht Wochen, bis ich eine wesentliche Besserung meiner Colitis bemerkte. Voller Freude stellte ich fest, dass heutzutage im Supermarkt eine Vielzahl von glutenfreien Broten, Kuchen & Co. erhältlich sind – nur wurde mir auch schnell klar, dass ich hiermit nur ein Übel gegen das andere tauschte. Denn erstens enthalten ALL diese glutenfreien Produkte bedenkliche Zusatzstoffe, und zweitens wird als Hauptersatz für Mehl Mais- oder Kartoffelstärke verwendet. Was zur Konsequenz hatte, dass sich meine Colitis wieder massiv verschlechterte.


Ich muss zugeben, ich fiel damit in ein richtiges Selbstmitleids-Loch. Es gäbe glutenfreie Produkte, aber ich darf sie nicht essen. Und das passierte ausgerechnet mir, dem Kohlenhydrat-Junkie schlechthin, die jede Woche mindestens 3 Kuchen oder Torten buk!

Ernährung 3.0

Heute bin ich zutiefst dankbar für die negativen Erfahrungen, die ich mit glutenfreien Produkten gemacht habe. Denn letzten Endes zwangen sie mich zum Verzicht auf jegliche stärkehaltige Produkte.
Diese Planänderung hatte nach intensiver Recherchearbeit nach “glutenfreien und bauchfreundlichen” Brot-Alternativen auch einen Namen: Low Carb.

Mit Low Carb gelang mir in der Tat ein Meilenstein in Sachen Gewichtsreduktion UND Gesundheit. Ich hatte schon immer sehr gerne Obst und Gemüse gegessen, sodass mir diese Form der Ernährung als absolut geeignet schien. In Kombination mit intermittierendem Fasten purzelten die Kilos schnell. Päng! Das Fasten war zwar hart – ich wählte die Variante, bei der man alternierend einen Tag fastet und einen Tag isst – aber wirklich hoch effektiv. Das Selbstbewusstsein stieg mit jedem verlorenen Fettpölsterchen und ich schöpfte wieder neuen Mut.

Nur: die gesundheitlichen Probleme holten mich wieder ein. Denn ich füllte mein Tageskontingent von rund 130 Gramm Kohlenhydraten mit reichlich Obst – Bananen und Äpfel standen ganz oben auf meiner Hitliste. Und ich war der Meinung, ich würde mir damit etwas Gutes tun! Pustekuchen!

Wie schlimm sich der hohe Obstverzehr auf meine Darmentzündung auswirkte, möchte ich dir im Detail ersparen. Fakt ist: Ein normales Leben war mir nicht mehr möglich – und ich war kurz davor, von meinem “Fallnetz” Gebrauch zu machen und in die Immunsuppressivtherapie einzuwilligen. Denn meine Lebensqualität war nicht mehr gegeben. Als Frau mit Anfang Vierzig Windeln tragen zu müssen, das war nicht mein Lebensplan. Zudem war mein Gewicht sukzessive wieder angestiegen und ich hatte seit geraumer Zeit wieder mit Wassereinlagerungen zu kämpfen.

Doch GOTTSEIDANK stieß ich, eigentlich durch puren Zufall, auf ketogene Ernährung. Ich beschloss, diesen allerletzten Versuch noch zu wagen – denn schlimmer konnte es ohnehin nicht mehr werden – und sollte auch dies keine Besserung bringen, wäre ich bereit, nach Ausschöpfung aller Optionen doch in die Infusionstherapie einzuwilligen.

Nun, ich habe nie mit der Immunsuppressivtherapie begonnen. Ganz einfach weil ich sie nicht benötige. Durch die Umstellung auf ketogene Ernährung habe ich meine Gesundheit wiedererlangt. Hätte ich vor vielen Jahren die bleierne Müdigkeit nach dem Essen nur richtig gedeutet, mir wäre ein langer Leidensweg erspart geblieben. Denn mein Körper kann offenbar einfach nicht gut mit Kohlenhydraten umgehen, weder mit glutenhaltigen noch mit glutenfreien.

Mag sein, dass mein Körper möglicherweise besonders sensibel ist und extrem auf die Zufuhr von Kohlenhydraten reagiert. Doch, um ganz ehrlich zu sein, denke ich das nicht.

Nachdem ich mich auch mit ketogener Ernährung sehr intensiv auseinander gesetzt habe, bin ich überzeugt, dass die kohlenhydratlastige Ernährung unserer Zivilisation keinem Menschen gut tut. Denn wir sind von Natur aus einfach nicht darauf ausgelegt – und die Vielzahl der “Wohlstandskrankheiten” ist für mich ein eindeutiges Indiz dafür.

Das Problem des Übergewichts ist nur das sichtbar gewordene Dilemma eines aufgrund falscher Ernährung entgleisten Stoffwechsels.

Viele Menschen in meinem Umfeld haben mich, inspiriert durch meine Geschichte, schon gebeten, ihnen auf ihrem ganz persönlichen Weg zur ketogenen Ernährung Hilfe und Unterstützung zu geben.

Und ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass jeder Einzelne, der den Weg der Umstellung auf Ketose geschafft hat, eine wesentliche Besserung seines persönlichen Befindens erreicht hat. Keto bedeutet, nicht Kalorienzählen zu müssen und reichlich Fett, den Geschmacksträger Nummer 1, verzehren zu dürfen. Und dabei abnehmen beziehungsweise mühelos sein Gewicht zu halten – bei maximalem Wohlbefinden und einer nie da gewesenen mentalen Klarheit.

Wer einmal diesen “Luxus” lebt und liebt, wird ihn freiwillig nicht so leicht aufgeben.

Herzlichst,
Bumblebee im Ketoland

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Tina Wunderer
Tina Wunderer
17. Februar 2024 13:46

Liebe Bumblebee,

ich habe eine ähnliche Leidensgeschichte hinter mir wie du. Zwar nicht die Gewichtsschwankungen, dafür unglaubliche Bauchschmerzen und einen ständig aufgeblähten Bauch. Kein Arzt konnte mir helfen und das Ganze ging über 6 Jahre so bis ich auf die keroge Ernährung gestoßen bin. Seitdem bin ich beschwerdefrei.
Dein Blog ist mein absoluter Liebling. Ich backe regelmäßig deine Brote und Kuchen und habe in keinerlei Hinsicht das Gefühl auf irgendetwas verzichten zu müssen. Selbst meine nichtketogene Familie liebt deine Rezepte und bevorzugt sie zu den konventionellen Gebäck meiner Mutter. Was wir ihr natürlich nicht sagen dürfen 😉
Ich schließe mich der Bitte von so Vielen hier an.
Bitte, bitte bring ein Kochbuch raus. Ich würde es sofort kaufen. Ich hab schon viele deiner Rezepte ausgedruckt und ich liebe die online Version, vor allem das Abhaken der Zutaten, aber ein Buch wäre fantastisch. Ich backe wirklich ausschließlich nach deinen Rezepten.
Du hilfst mit deinem Blog so vielen Menschen, mach weiter so.
Ganz liebe Grüße, Tina aus Jengen

Siephanie
Siephanie
9. Januar 2024 21:39

Sorry für mrinr Tippfehler – wo/wie kann ich meinen vorherigen Kommentar bearbeiten?

Siephanie
Siephanie
9. Januar 2024 21:36

Ein Kochbuch wäre toll, aber dank der Möglichkeit, die Rezepte als PDF herunterladen zu können, wird mein Ordner mit den Rezepten immer voller!
An alle dankbaren Follower: ihr könnt eure Dankbarkeit und Anerkennung zeigen, indem ihr 1 oder mehrere symbolisch Kaffees an “das Hummelchen” sendet (sihe Website)

Carlotta
Carlotta
9. Januar 2024 20:03

Wow, was für eine tolle Seite und danke das du diese mit uns teilst 🤩 ich bin auf ketogen aufgrund meiner Stoffwechselkur und der Geburt meines Kindes gekommen, wenn Kinder werden ketogen geboren. Vielen Dank! Vllt hast du ja mal Lust ein Rezeptbuch zu veröffentlichen?! Ich würde es kaufen.

Anja
Anja
8. Januar 2024 8:31

Hallo,
vorweg erst einmal ein ganz großes Dankeschön an dich, dass du deine Rezepte kostenlos zur Verfügung stellst. Das ist leider nicht selbstverständlich. Ich bin auf der Suche nach einem ketogenen Brot auf deine tolle Seite aufmerksam geworden.

Ich habe vor einem Jahr die ketogene Ernährung ausprobiert. Ich machte dazu eine Challange mit, wobei man in einer Gruppe von Neulingen und erfahrenen Ketogenern ist. Dort gabe es erst einmal einen Zuckerentzug. 30 Tage lang wurde man begleitet. Und danach kann man in eine weiterführende Gruppe wechseln.

Ich habe in dieser Zeit 45 kg abgenommen, meine Erkrankungen hörten sich ähnlich an, wie deine. Nach 4 Wochen war mein Diabetes Typ 2 verschwunden. Auch mein Blutdruck ist wieder normal. Und ich hatte endlich wieder etwas mehr Energie!!!

Was ich sehr wichtig finde zu erwähnen: Es sollte regelmäßig ein sogenannter Refeed eingelegt werden. Durch die stark reduzierten KH senkt sich der KH Spiegel in der Leber und den Zellen. KH werden aber dringend für das Gehirn benotigt. Man bemerkt es ganz einfach, wenn einem trotz ketogener Ernährung plötzlich wieder Müdigkeit und Erschöpfung einholen. Ein Tag Refeed und der Speicher ist wieder aufgefüllt. Der Abstand, wann ein Refeed erfolgen sollte, ist bei jedem unterschiedlich lang.

Auch die sogenannte Keto-Grippe sollte erwähnt werden. Durch die Umstellung von einem KH Stoffwechsel auf den Fettstoffwechsel bekommt man grippeähnliche Symptome. Der eine mehr, der andere weniger. Das hängt davon ab, wie voll der KH Speicher zu Beginn der Ernährungsumstellung ist. Die Symptome kann man abmildern, wenn man zuvor bei der Ernährung schon Kartoffeln, Nudeln und Reis streicht.
Ich finde diesen Punkt sehr wichtig, da viele Aufgrund dieser Symptome die ketogene Ernährung abbrechen, weil sie denken, sie täte ihnen nicht gut.

Conny Garcia
Conny Garcia
31. Oktober 2023 10:45

Hi Bumblebee, vieeeelen Dank für Deine super Rezepte.
Könntest Du vielleicht mal eine Einkaufsliste für Ketoler erstellen? Also was brauche ich, was man als Normalesser nicht im Haus hat?
Johannisbrotkernmehr, MCT Öl, Mandelmehl, Eiweißpulver etc.
Das wäre super!
Daaanke

Miriam
Miriam
7. Oktober 2023 8:20

Hi, ich danke dir für deine tollen Rezepte. Sie schmecken total lecker und ich bin glücklich deine Alternativen zu haben. Ob Brot, New York Cheesecake oder ähnliches, es schmeckt der Ganzen Familie.
lG Miriam

Zinovia
Zinovia
20. Juli 2023 10:11

Guten Morgen liebe Bumblebee,
ich habe Dich durch Low Carb Seiten auf Facebook gefunden. Meine Begeisterung für Deine Rezepte kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Der Leidensweg von mir war ähnlich wie Deiner. Ich bin schwer Zucker/Kohlenhydrate süchtig. Als ich vor über 10 Jahren davon gesprochen habe, wurde ich ausgelacht und mir wurde gesagt, ich würde mir das einbilde. Gott sei Dank hatte ich damals das Buch Weizenwampe gefunden und mein Essen komplett umgestellt. Seit dem ich in die Wechseljahre gekommen bin, habe ich Hashimoto, hohen Blutdruck, schwere Allergien und Histaminintoleranz. Mein Leben ist ein Spießroutenlauf, wenn es um das Essen geht. Aber wenn es gar nicht mehr weiter geht, dann koche ich Deine Rezepte nach, weil die wirklich eine der sehr wenigen sind, die ich fast Ausnahmlos essen kann. Ich würde viel öfter Deine Rezepte kochen, aber ich muss noch arbeiten und Hashimoto ist ganz oft nicht mein Freund. Zur Zeit passt meine Medikation nicht.

Aus all diesen Gründen möchte ich mich sehr herzlich für Deine tollen Rezepte bedanken!!!!♥️♥️♥️

Ich wünsche Dir alles Gute!

Christine Kirchhoff
Christine Kirchhoff
1. Juli 2023 22:45

Ein langer Leidensweg, aber eine tolle Wendung!
Alles Gute für Sie – und danke für die fantastischen Rezepte!

Lana
Lana
9. Juni 2023 8:51

Hallooooo 🙂
eine sehr beeindruckende Geschichte! Ich bin schon seit längerem von der ketogenen Ernährung überzeugt und feiere wirklich deine Rezepte. Machst du gelegentlich oder regelmäßig einen Tag,an dem du doch einige mehr KH zu dir nimmst! Man liest ja tausend Dinge dafür und dagegen,bin da bissel unsicher was gut ist.Die einen sind davon überzeugt weil der Körper angeblich die erhöhten KH immer wieder mal braucht,für andere ist das Quascht und zum Teil sogar eine Gefährdung (arterielle)…wie stehst du dazu?
Alles Liebe und Danke im Voraus

Carsta Zeitzmann
Carsta Zeitzmann
13. Mai 2023 13:43

Danke, sehr inspirierend🙏🏼 Habe Deinen Block /Rezepte jetzt gefunden und werde es als Motivation für meine Lebensumstellung nehmen! Herzlichen Gruss aus Norwegen🇳🇴

Ingrid
Ingrid
12. März 2023 9:01

Guten Morgen aus München,

ich ernähre mich seit 10 Monaten ketogen. Bei mir hat es WOCHEN gedauert und jetzt noch vereinzelt wo ich mit Schwäche zu kämpfen habe aber ich mache weiter. Vor ca. 5 Monaten habe ich mich zum ersten Mal als Frau gefühlt ( ich bin 57 Jahre). Ich fahre täglich mindestens 1 Stunde Fahrrad im Perlacher Forst und Früh 70 bis 90 Min. Dehnungen (Hüftarthrose) und Schwingstab damit ich keinen Muskelabbau habe.

Anja
Anja
8. Januar 2024 8:37
Antwort an  Ingrid

Du solltest einen Refeed einlegen. Das ist 1 Tag mit etwa 250 g gesunden KH. Dadurch füllst du deinen KH Speicher in deiner Leber und deinen Zellen wieder auf.
Schwäche, Müdigkeit und Erschöpfung sind ein Anzeichen für einen zu niedrigen KH Spiegel. Wie oft du einen solchen Refeed einlegen solltest, muss du selbst herausfinden. Manche machen es prophylaktisch 1x im Monat. Andere wiederum erst bei den ersten Anzeichen.
Toll, dass du trotzdem weiter gemacht hast 😉

D.
D.
5. März 2023 19:10

Hallo Bumblebee,

Seit meinem Anfang der Keto Reise begleiten mich Deine Rezepte.
Bei mir ist es kein Übergewicht, aber halt mega Probleme bei erhöhter Kohlenhydrate Zufuhr. Hat kein Arzt herausgefunden, woran es genau liegen kann. Mit Keto klappt alles super.

Ich habe leider keinen Button gefunden, wo man Dir privat schreiben kann.

Ich habe eine Frage zum Mikchbrot: Es ist in der Mitte und unten immer noch feucht, obwohl ich sogar das Brot noch länger im Ofen lasse, als angegeben.
Liegt es vermutlich daran, dass ich kein eiklarpulver nehme, sondern halt das Eiweiß vom Ei? Wäre super, wenn Du das hier lesen könntest 😊

Anja
Anja
8. Januar 2024 8:40
Antwort an  D.

Das ein Brot nicht so gut wird, wie im Rezept, kann daran liegen, dass dein Backofen nicht die erforderliche Temperatur erreicht. Ich würde ein Backofen Thermometer empfehlen, bei welchem du die Backofen Temperatur und die Temperatur der Speisen kontrollieren kannst.

Navia
Navia
2. März 2023 15:31

Hallo liebe Bumblebee, was für eine tolle Seite und deine beiden Bilder sprechen Bände. Was ich gerne wissen möchte ist, in welcher Zeit du die vielen Kilos abgenommen hast. Normalerweise sagt man ja, dass alles nur über Defizit von Kalorien funktioniert. Ich selbst bin 163 cm und wiege 83 Kilo – somit für mich 23 Kilo zuviel. Ich habe mich schon oft mit Keto auseinandergesetzt, bin aber anscheinend zu blöd, wie ich essen soll 🙂 Ich würde gerne mal wissen, wie deine 3 Mahlzeiten am Tag gestaltet sind und falls es nicht zuviel ist, ob es auch nach Kalorien geht. Es gibt sicherlich sowas wie ein Leitfaden? Danke für deine Antwort, auf die ich mich sehr freue. LG Navia

Alex
Alex
20. August 2023 10:41
Antwort an  Bumblebee

Guten Morgen, liebes Hummelchen, seit anderthalb Jahren esse ich nach einer Mischung zwischen Keto und Low-Carb.
ich habe hier auch viele Sachen gebacken Brot, Brötchen als auch Kuchen und hatte jetzt aber die bisherigen Rezepte beziehungsweise Back Mischungen wirklich über und bin dann zufälligerweise auf deine Mega tollen Rezepte gestoßen. Ich bin ein großer Genießer und dementsprechend kritisch, aber sowohl deine leckeren Brötchen, als auch dein Brot und der Pflaumenkuchen sind einfach gigantisch. Es wäre so genial, wenn du ein Kochbuch heraus bringen könntest. ich würde es sofort kaufen. Du könntest dich doch mit zum Beispiel einem Keto Koch, ich wüsste auch schon, welcher, zusammen tun und endlich ein gemeinsames Kochbuch schreiben. Wenn das anderen gelingt, gelingt es dir erst recht.
mich interessiert auch noch dein intermittierendes Fasten: was hast du an dem jeweiligen Fasten Tag an Getränken oder was auch immer zu dir genommen. Herzliche Grüße 🐝

Anja
Anja
8. Januar 2024 8:43
Antwort an  Navia

Es gibt eine Keto Challenge, in der du ganz entspannt lernen kannst, wie die ketogene Ernährung funktioniert.
google einfach Keto Challenge 😉

Katharina
Katharina
23. Februar 2023 19:19

Hallo liebe Bumblebee, toll, dass es dich und diesen tollen Blog gibt. Mir hat es echt die Haare aufgstellt ob deiner Geschichte. Welch Transformation du geschafft hast. Ich bin erst seit ein paar Wochen low carb, Keto, je nach Zyklus unterwegs und das Gewicht purzelt wie nix. Auch das Bleierne und der Wahn nach Zucker wird immer weniger. Vielen Dank für deine Arbeit hier!

Christian
Christian
4. Februar 2023 8:47

Hallo Sabine,
auf der Suche nach Keto Rezepten bin ich über Deine Seite gestolpert und bin begeistert. Grosses Lob an Dich, Deine Kreativität und Leidenschaft.

Leider habe ich bereit mein Leben lang Probleme mein Gewicht zu halten. Es ist ein ständiges Auf und Ab, doch in den letzten Jahren leider mehr auf als ab…daher kam mal wieder der Punkt etwas unternehmen zu müssen und so bin ich bei Dir auf der Seite gelandet.

Als wir mit unseren Zwillingen schwanger waren, ging die Rollercoaster Fahrt wieder los. Leider immer nur Berg auf…ausserdem war ich bei der Schwangerschaft der Mann und habe deutlich mehr zugenommen, als meine Frau…
Naja, so oder so ist nun die Zeit gekommen, etwas dagegen zu tun und ich freue mich darauf, einige Rezepte von Dir zu probieren.

Vielen Dank für die tollen Ideen und die Bereitstellung,
Viele Grüße,
Christian

Christian
Christian
5. Februar 2023 6:11
Antwort an  Christian

…eins noch, ich stehe beim Thema Keto Ernährung noch recht am Anfang, daher bin ich über einen Punkt in Deinen Rezepten gestolpert:
Wieso benötigt man immer wieder Proteinpulver? Die Ketoernährung beinhaltet doch viele Proteinquellen?
Danke für die Info.

Melanie
Melanie
27. Januar 2023 13:18

Hallo liebe Bumblebee, ich stöbere seit neusten auf deiner Seite rum.
Du hast wirklich megatolle Rezepte. Und auch soooooo lecker. Meine Frage, wie sieht es denn mit einem Koch-/Backbuch aus ??? Das wäre so mega .
Durch die Keto-Ernährung geht es mir auch um Welten besser, bzw. meine Schuppenflechte geht langsam zurück.
Viele liebe Grüße Melanie

Marina
20. Januar 2023 8:36

Hallo Bumblebee.. ich schreibe einen Blog und würde da gerne deine Seite angeben … wäre das in Ordnung ?? lg

Marie Luise
Marie Luise
13. Oktober 2022 17:56

Liebe Bumblebee, ich möchte dir meine Hochachtung in Bezug auf deine Offenheit und dein Durchhaltevermögen aussprechen! In deinen Erzählungen sehe ich mich wieder – habe auch drei Kinder und es ist mir mit meinen Verdauungs- bzw. Darm-Problemen ganz ähnlich ergangen. Meine jüngste Tochter kam mit “Keto” an. Ich ganz Mutter und geprägt von den Ernährungsmythen der Vergangenheit (ich bin 56): Was soll das? Keine Nährstoffe! Extreme Einschränkungen etc. Dann habe ich mich informiert – seitdem ernähre ich mich seit 6 Monaten ketogen – alle Beschwerden sind verschwunden, ich habe 12 kg abgenommen und bin vital wie nie zuvor! Es braucht unbedingt!!! Menschen wie dich, die sich offen und ehrlich Problemen widmen und erfolgreiche Konzepte weitergeben. Ich werde deine Homepage auf alle Fälle weiterleiten und immer wieder gerne vorbeischauen, um mir neue Anregungen zu holen! Kaffee folgt – bin digital Generation X 🙂 PS: Dein Sushi-Rezept ist voll genial!!!

Detlef
Detlef
6. September 2022 18:38

Hallo Bumblebee ich stöber nun schon einige Zeit auf deiner Seite und habe viele Rezepte gefunden die ich nachkochen und-backen werde.Meine Frage, darf ich deine Rezepte auch an Freunde und Bekannte weitergeben und in der Diät app, mit der ich versuche einige Pfunde zu verlieren veröffentlichen mag Opa Detti

Silvi
Silvi
14. August 2022 16:09

Liebe Bublebee,
vielen Dank für das Teilen deiner Geschichte.
Ich bin zur ketogenen Ernährung genommen, da mein Sohn diese als Allheilmittel angepriesen hat. Ich habe Übergewicht und Arthrose, bereits alles probiert und war verzweifelt.
Nun lebe ich erst seit 5 Wochen ketogen, fühle mich nicht schlecht, merke aber noch nicht besonders viel Veränderung.
Deshalb meine Frage an dich und alle die dies lesen und mir ggf. antworten möchten. Wie lange hat es bei dir/euch gedauert, bis ihr eine positive Veränderung an eurem Körper bezgl. des Gewichts bemerkt habt.
Ich werde diesen Monat 56, habe eigentlich nie einen Energiemangel oder fühle mich schlecht. Insofern sind das bei mir keine Anzeichen für das Funktionieren.

Ich würde mich über Antworten sehr freuen.

Danke an alle und besonders an Bumblebee Silvi

Petra
Petra
16. August 2022 12:33
Antwort an  Silvi

Hallo Silvi,
hast Du schon mal was von Simley Keto gehört? Wenn nicht, Google mal, da gibt es eine 30 Tage Challenge, wo man viel über diese Ernährung lernt.

Ich hoffe, ich habe jetzt nichts Falsches geschrieben. Wenn doch, dann bitte einfach den Beitrag löschen.

p.s.: ich stöbere schon seit  längeren auf Deiner Seite und bin immer wieder schwer begeistert von all den Köstlichkeiten. Ich bin im Grunde von Keto überzeugt, nur leider falle ich immer wieder in die alten Gewohnheiten zurück…. :/

Jeanny
Jeanny
24. Juli 2022 9:23

Hallo! Ich würde gerne wissen, wie oft Du am Tag ist… 3x/5x oder ganz unterschiedlich? Liebe Grüße und herzlichen Dank für Deinen tollen Blog. Ich bin darauf gestossen, weil ich nach einer Ernährung suche die ev. sogar bei meinen vermehrten Wasser- und Fetteinlagerungen im Bein- und Oberarmbereich behilflich sein kann.

Claudia
Claudia
9. Juni 2022 9:25

Hallo liebe Bumblebee,
Ich habe soeben deine Geschichte gelesen.
Ich freue mich sehr das du es geschafft hast das es dir mental und körperlich gut geht.
Ich selber renne seit Jahren zu den verschiedensten Ärtze weil ich starke Schmerzen am ganzen Körper habe. Mein Verdauungssystem spielt ständig verpckt. Starke Schmerzen und Kolliken , fast tägliche Migräneanfälle.und auch permanente Erschöpfung.
Nach mehreren Jahren habe ich jetzt die Diagnosen Fibromyalgie Syndrom und Reizdarm Syndrom.
Ich habe auf der Suche nach Keto Rezepten deine Seite gefunden und schon mal die Pfannkuchen probiert Super lecker,selbst mein Mann war begeisert und der ist echt schwer zu überzeugen.
Ich hoffe mit deinen leckeren Rezepten wieder ein Leben ohne Einschränkung und Schmerzen zu haben.
Für dich weiter alles gute und danke das du all das mit uns teilst.
Viele Liebe Grüße
Claudia

Christina Trunk
Christina Trunk
8. Mai 2022 10:07

Servus liebe Bumblebee,

Muss dir jetzt mal schreiben! Sitze gerade mit meinen 2 Männern (Ehe- und 2jähriger Sohnemann) beim Muttertagsfrühstück. Die Männer essen nach wie vor normal, ich bin seit knapp einem Jahr Keto (naja bis auf eine kurze Ausnahme zu Beginn meiner 2ten Schwangerschaft, bin aktuell 22. Woche). Jetzt hab ich gestern dein Toastbrot gebacken. Maaaaannn!!! Ist das megalecker!!! Sogar der Junior hat es dem normalen Brot vorgezogen.
Du bist echt der Stern am Ketohimmel! Habe bis dato einiges von dir nachgebacken und sage Danke danke danke! Mir ist die ketogene Ernährung vor allem zu Beginn meiner 2ten SS sehr schwer gefallen. Mir war oft übel und die Bauchmaus wollte anscheinend nur Kohlenhydrate. Seit der 14. SsW kamen aber die Gelüste nach Ketogenem Essen wieder und seitdem geht es mir wieder richtig gut. Deine tollen Rezepte tragen dazu sehr viel bei!
Viele liebe Grüße aus München,
Christina

Michael
Michael
4. Mai 2022 16:48

Bin eben durch Zufall auf Deine Seite gekommen (ich suchte eigentlich Informationen zum Herstellen von Eischnee mittels Eiklarpulver) und habe Deine Leidensgeschichte gelesen. Ich freue mich, daß Du Deine Krankheit mit Ketose in den Griff bekommen hast. Und wenn das Übel wirklich die Kohlenhydrate sind, dann gibt es keinen anderen “gesunden” Weg. Aber auch wenn es bei Dir funktioniert und Du damit zurecht kommst – so “compliant” ist das nur, wenn man nicht wirklich eine Wahl hat. Ich hatte mich im Rahmen meines Abnehmens und Ernährungsumstellung (“nur” 15kg in in 3 Monaten) auch mit Ketose als Werkzeug wie als Ernährung befaßt und sehr schnell festgestellt, daß der “hemmungslose” Genuß fettreicher Speisen zwar erfreulich klingt, so gut wie alles Fettreiche, was ich seither vermeide oder nur fettarm genieße, auch recht kohlenhydratreich ist und daher der weitgehende Verzicht auf KH für mich eine noch ärgere Beschränkung wäre als “vernünftig” meine Kaloriengrenzen einzuhalten, auf eine vernünftige Verteilung der Makros zu achten und entsprechend Sport zu treiben. Und da ich kein wirklich gesundheitliches Problem mit Kohlenhydraten habe muß ich mir Ketose nicht antun. Dies jetzt nur als Kommentar zu dem Credo Deiner Hymne auf Ketose, daß dies eine wunderbare und einfache Sache sei. Das ist es nicht, daß ist ein extremer Verzicht.

stephanie Machnik
stephanie Machnik
4. März 2022 9:19

Hallo liebe Bumbelbee, ich möchte versuchen Kuchen einzukochen. Da wir nur zu zweit sind, ist das mega zum haltbarmachen. Nun werden aber gemahlene Mandeln schnell ranzig. Meinst Du ich könnte entöltes Mandelmehl nehmen… vielleicht mit Butter wieder etwas Öl zurückgeben?

Astrid Gub
Astrid Gub
21. Januar 2022 12:36

Hallo Bumblebee, hoffe auch mein Kaffee ist angekommen?
auch ich liebe deine Rezepte … absoluter Fan von Kaspressknödel ala Bumblebee.
lass ihn dir schmecken den Kaffee

Astrid Gub
Astrid Gub
26. Januar 2022 11:08
Antwort an  Bumblebee

Hallo zurück, Danke für deine Rückmeldung und die Empfehlung für Suflanis … schon getestet und mega LECKER !!! Hab die dann in deine Zwiebelsuppe gepackt und mit etwas Käse überbacken … ein HIT! Merci

Gabriela
Gabriela
8. November 2021 21:47

Liebe Bumblebee,
ich finde deine Geschichte sehr berührend und bin dankbar, daß Du sie und deine wunderbaren Kreationen mit uns teilst. Ich hatte Brustkrebs und kämpfe seit Jahren mit massivem Lipödem – auch dafür ist ketogene Ernährung echt super. Ich hab schon 5 Rezepte von Dir ausprobiert und sie waren alle fantastisch 😍 lass Dir den Kaffee schmecken und überlege Dir bitte ernsthaft vielleicht ein Kochbuch zu machen. Gibt es zwar – aber eben nicht so köstliche und tolle Rezepte wie Du sie machst. Ich sage nur : Endlich wieder Palatschinken, Burger und Baguette 🍔 🥖 yeah ! DANKE !
Von Herzen alles Liebe für Dich und bitte weiter so,
Gabriela