Meine Geschichte

Allem voran kann ich sagen, dass ich mir wünsche, ich hätte schon vor zwanzig Jahren oder länger Bekanntschaft mit ketogener Ernährung geschlossen. Dann wären mir extreme Gewichtsschwankungen und große gesundheitliche Probleme womöglich erspart geblieben.

Bevor ich nun aber meine Geschichte erzähle, die gute Nachricht zuerst:
Ich habe es geschafft, zu körperlicher und auch psychischer Gesundheit zurückzufinden. Nach einem langen Weg und endlos vielen gescheiterten Versuchen habe ich die richtige Ernährung gefunden, die mir ohne Hungern, ohne Verzicht und ohne Probleme zu einem neuen Körpergefühl verholfen hat.

Mein Leben war stets geprägt von einer regelrechten Sucht nach Kohlenhydraten – ein schier unbändiges Verlangen nach Süßem, Brot, Nudeln, Kartoffeln, Softdrinks & Co.

Dazu gesellte sich mit der Zeit eine schwere Essstörung, die durch das Essen von kohlenhydratreichen Speisen offenbar extrem getriggert wurde. Denn bei einem Fressanfall habe ich, rückwirkend betrachtet, fast nur Kohlenhydratbomben in mich hineingestopft, also zucker- und stärkereiche Lebensmittel wie Kekse, Pizza, Nudelgerichte und dergleichen.

Meine Gewichtsschwankungen begleiten mich daher quasi schon mehr als mein halbes Leben. Zunehmen, Diät machen und runterhungern, wieder zunehmen – ein Kreislauf, der mich psychisch und körperlich an die Grenzen der Belastbarkeit brachte. 

Dreimal Hölle und zurück

Besonders in meinen drei Schwangerschaften entgleiste regelmäßig mein geschundener Stoffwechsel: ich nahm in jeder Schwangerschaft zwischen 38 und 44 (!) Kilogramm an Gewicht zu, und das immer innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes von nur circa fünf Monaten.


Mein Höchstgewicht pendelte sich dann jeweils bei rund 110 kg ein (bei einer Körpergröße von 1,73cm entspricht das einem BMI von 36,8). In Kleidergrößen ausgedrückt: ich hatte alle Mühe, noch in eine Hose Größe 46 zu passen. Medizinisch gesehen war ich adipös, schwer übergewichtig also.

Vor Umstellung auf ketogene Ernährung und 6 Monate danach

Es war der pure Horror, und trotzdem war ich hilflos. Mir ging es schlecht, sehr sehr schlecht sogar. Bluthochdruck. Schmerzen. Unwohlsein. Selbst mein Frauenarzt betonte stets, wie leid ich ihm tue, weil er mich ja als schlanke Person zu Beginn der Schwangerschaft kannte und er – so wie ich – jedesmal (vermeintlich) tatenlos zusehen musste, wie mein Körper eine Metamorphose zum Schwergewicht vollzog.

Verzweiflung und Resignation

Irgendwann hat jede Schwangerschaft ein Ende – in meinem Fall jeweils ein vorzeitiges, da mein Herz das viele zusätzliche Gewicht nicht mehr schaffte und mein gesamter Stoffwechsel am Zusammenbrechen war. Aber nur weil die Schwangerschaft vorbei ist heißt das noch lange nicht, dass es einem ratz-fatz wieder gut geht!

Dass plus vierzig Kilo oder mehr nach einer Entbindung nicht so mir nichts, dir nichts verschwinden, brauche ich wohl nicht gesondert zu erwähnen. Meist zwang ich mich danach zu radikalen Diäten und hungerte mich mühsam wieder auf mein altes Gewicht zurück. Das gelang mir nach den ersten beiden Schwangerschaften zwar ganz gut, aber dummerweise begann mein Körper, mir zunehmend einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Permanente Müdigkeit und Erschöpfungszustände bestimmten meinen Alltag mehr und mehr. Ich hatte auch lange nach der letzten Schwangerschaft mit Wassereinlagerungen zu kämpfen, dazu gesellten sich mysteriöse Gelenkschmerzen in beiden Knien, die sich medizinisch nicht erklären ließen.

Als wäre das alles nicht schon genug, bekam ich auch noch starke Akne am Rücken, am Dekolleté und im Gesicht. Hartnäckige, migräneartige Kopfschmerzen quälten mich fast jeden Tag. Wenn ich sage, ich fühlte mich damals unwohl, wäre das stark untertrieben.


Aber abgesehen von meinem, nun ja, desolaten körperlichen Zustand hatte ich auch zunehmend mit psychischen Problemen und depressiven Verstimmungen zu tun.

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Ganz “nebenbei” wurde dann eine Hashimoto-Thyreoditis bei mir diagnostiziert – was schließlich einen Teil meiner Beschwerden, aber noch lange nicht meinen jämmerlichen Gesamtzustand erklärte. Deshalb brachten die verschriebenen Schilddrüsenhormone auch nur sehr bedingt Besserung. Speziell die bleierne Müdigkeit, die besonders intensiv immer nach dem Essen auftrat, und auch die Wassereinlagerungen waren nicht in den Griff zu bekommen. Deshalb begann ich in meiner Verzweiflung, mich von einer Ernährungsform in die nächste zu stürzen.

Die Wende in meinem Leben

2013 war dann der absolute gesundheitliche Tiefpunkt erreicht. Nachdem ich mir von einer Umstellung auf vegane Ernährung die erhoffte Besserung meiner angeschlagenen Gesundheit erhofft hatte, erlitt ich im März 2013 plötzlich so starke Koliken, dass ich wirklich dachte, ich würde an Ort und Stelle sterben.

Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es sich um Gallenkoliken handelte, das hat man erst diagnostiziert, nachdem ich mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht worden war – es waren unvorstellbare Schmerzen. Als der Arzt mir offenbarte, dass ich Gallensteine hätte und meine Gallenblase sofort operativ entfernt werden müsste, da meine Leber dadurch bereits entzündet war, brach ich in schallendes Gelächter aus (da hatten meine Schmerzmittel schon ihre Wirkung getan ;-).

Das konnte nicht sein, ich lebte immerhin seit fast einem Jahr vegan, also absolut cholesterinfrei – wie passt das mit Gallensteinen zusammen?

Es waren tatsächlich Gallensteine gewesen – allerdings keine grünen, großklumpigen Cholesterinsteine, sondern so genannte Oxalatsteine. Schwarze, teer-artige Kieselsteinchen – die ich mir sozusagen gezüchtet hatte, weil ich sehr oxalsäurereiche Lebensmittel (Spinat, Mangold, Mandeln, schwarzer Tee, Rharbarber, etc.) zu mir genommen hatte. Diese eher ungewöhnlichen Oxalatsteine hatten eigentlich schon einen ganz konkreten Hinweis dargestellt, dass mit meinem Körper etwas Gravierenderes nicht stimmt. Aber leider bin ich nicht an kompetente Ärzte geraten….


Ganz nebenbei erwähnt hatte ich mit der veganen Ernährung meine überflüssigen Kilos in keinster Weise in den Griff bekommen, obwohl ich sehr gesund aß und nicht naschte.


Deshalb war nach der Gallenblasen-Operation für mich klar, dass mein Leben als Veganer für mich ein für allemal endete, in der Hoffnung, dass mein Körper nie wieder Oxalatsteine produziert. “Back to normal” hieß die Devise – also zurück zur klassischen, kohlenhydratlastigen Mischkost.

Eine Diagnose jagte die nächste

Mein Leidensweg ging weiter. Zur extremen Müdigkeit und Abgeschlagenheit kamen nun immer häufiger auch starke Übelkeit und Bauchschmerzen dazu. Und höllische, quälende Kopfschmerzen, gegen die kein Schmerzmittel wirkte. Diese Beschwerden zogen sich über Monate hinweg und wurden immer stärker. Nachdem auch noch blutiger Durchfall auftrat – bis zu 20 Mal am Tag – bekam ich es schließlich mit der Angst zu tun. Ich ging ungefähr ein Dutzend Mal in die Ambulanz des örtlichen Krankenhauses und schilderte mein Problem.

Jedes Mal war es dasselbe Prozedere: Ab zum Ultraschall – der zeigte nichts Auffälliges, weshalb ich stets mit folgenden Worten entlassen wurde: “Da ist nichts. Sie haben wahrscheinlich eine Darminfektion (gehabt). Wenn jemand so dick ist wie Sie, kann er keine schwere Darmerkrankung haben.” Peng, das saß! Ja, ich war nach wie vor bei fast 100 Kilogramm Gewicht (was ich in Anbetracht der monatelangen, schweren Durchfälle selber nicht verstehen konnte), aber man attestierte mir aufgrund meiner überschüssigen Kilos gleichsam, ich würde simulieren, mir das Ganze bloß ausdenken!

In meiner Verzweiflung suchte ich weitere 2 Monate später, in denen die blutigen Durchfälle nicht weniger geworden waren, einen praktischen Arzt auf und schilderte ihm, nervlich völlig am Ende, mein Problem. Der Arzt war schockiert über meine Story und empörte sich darüber, dass man bislang keine Darmspiegelung gemacht hatte – denn das gehöre bei den geschilderten Symptomen zur Basis-Untersuchung. Sofort schrieb er mir eine Überweisung ins Krankenhaus, wo ich bereits am nächsten Tag stationär aufgenommen wurde.


Die Darmspiegelung brachte Ernüchterndes zutage. Gesenkten Hauptes kam der Oberarzt zur Tür herein und entschuldigte sich, dass man mich im letzten halben Jahr immer wieder abgewiesen hatte. Denn 40 Zentimeter meines Dickdarms waren hochgradigst entzündet. Diagnose: Colitis ulcerosa, eine unheilbare entzündliche Autoimmunerkrankung des Dickdarms.

Ich hatte also eine schwere Darmerkrankung und war trotzdem dick – ich meine, wie ungerecht kann das Leben eigentlich sein?

In dem Moment, als mir die Diagnose eröffnet wurde, war ich einerseits froh, dass sich meine Beschwerden nicht als Darmkrebs entpuppten, aber CU, unheilbare Krankheit, Autoimmungeschehen – das zog mir den Boden unter den Füßen weg!


Meine erste Reaktion war die Frage, ob ich nun gewisse Lebensmittel nicht mehr essen sollte, denn es handelte es sich ja um eine Krankheit des Verdauungstraktes und möglicherweise würde die Ursache in einer Unverträglichkeit liegen. Der Arzt wiegelte sofort ab und meinte, essen könne ich alles – ich müsse nur meine Medikamente nehmen…

Da blickte ich nach oben zur Infusionsflasche, aus der hochdosiertes Kortison zur schnellen Linderung der Entzündungen in meine Venen tropfte. Für die Zeit danach sollte ich mit einer lebenslangen immunsuppressiven Therapie (also einer lebenslangen Chemotherapie zur Unterdrückung des Immunsystems) behandelt werden. Damit wäre mir ein weitgehend normales Leben trotz CU möglich, so der Doc.

Der Kampfgeist erwacht

Die Kortisoninfusionen wirkten zwar, doch auch nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war musste ich noch wochenlang Kortisoneinläufe machen, da die massive Entzündung sich nur sehr schleppend zurückbildete. Und kaum setzte ich diese Einläufe ab, waren die blutigen Durchfälle und Bauchkrämpfe wieder da.

Ich war wütend. Ich war verzweifelt und auf der Suche nach Hilfe. Daher suchte ich schließlich einen renommierten Gastroenterologen auf, der auf CU und Morbus Crohn spezialisiert ist. Im Wartezimmer des Privatarztes dann der Schock: Da saßen fünf Patienten gemütlich beisammen, mit mitgebrachtem Tee und Snacks, und jeder hing an einer Infusionsflasche. Der Anblick war sehr befremdlich.

Nach einer Weile konnte ich meine Neugierde nicht länger zurückhalten und fragte eine der Damen, was sie denn da für ein Medikament bekäme. Es stellte sich heraus, dass es genau jenes Mittel war, das man auch mir per sofort verabreichen wollte! Alle diese Patienten hatten entweder Morbus Crohn oder Colitis und alle erhielten dieselbe Therapie. Immunsuppressiva vom Feinsten – deshalb müssen die Patienten die Infusionen auch beim Arzt, und das über einen Zeitraum von mehreren Stunden, bekommen, da eine häufige Nebenwirkung unter anderem ein Atemstillstand (!) ist.

Da ist es sicherlich günstig, wenn man sich bereits in der Arztpraxis befindet und der Arzt rasch eingreifen kann.

In diesem Moment wurde mir klar: Das ist nicht mein Weg! Ich stand auf und verließ die Arztpraxis. Ich wusste nun zumindest, dass es den letzten “Rettungsanker” Infusionstherapie zur Unterdrückung der Krankheitssymptome gibt, wenn wirklich gar nichts mehr hilft.

Aber ich wollte mehr! Ich wollte die Ursachen der Krankheit bekämpfen, nicht nur Symptome kaschieren und dafür heftigste Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Ich war fest entschlossen, es zu versuchen.
Denn meine innere Stimme sagte mir, dass die Ernährung das Um und Auf ist, diese Krankheit in den Griff zu bekommen.

Dieser inneren Stimme habe ich es zu verdanken, dass ich – gerade noch rechtzeitig – die absolute Neuausrichtung meiner Ernährung gemacht habe. Und wie wir alle wissen, können wir auf unser Bauchgefühl zu 100 Prozent vertrauen.
Ich ließ mich also auf mein ganz persönliches “Gesundheitsexperiment” (mit dem “Auffangnetz” der Infusionstherapie, falls es nicht klappen sollte) ein.

Der Weg ist das Ziel

Hoch motiviert, dieser schrecklichen Krankheit den Garaus zu machen, begann ich zu recherchieren. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe nicht sofort die ketogene Ernährung für mich entdeckt. Aber der erste entscheidende Schritt war: Weg von Gluten.

Ich habe dutzende Bücher zum Thema verschlungen und das, was ich las, hat mir die Augen geöffnet. Mir schien fast, als wäre in all den Büchern mein persönlicher Leidensweg mitsamt all der diffusen Symptome, die kein Arzt jemals richtig zu deuten wusste, beschrieben.

Ich verzichtete also ab sofort auf jegliche glutenhaltigen Lebensmittel. Es dauerte ungefähr acht Wochen, bis ich eine wesentliche Besserung meiner Colitis bemerkte. Voller Freude stellte ich fest, dass heutzutage im Supermarkt eine Vielzahl von glutenfreien Broten, Kuchen & Co. erhältlich sind – nur wurde mir auch schnell klar, dass ich hiermit nur ein Übel gegen das andere tauschte. Denn erstens enthalten ALL diese glutenfreien Produkte bedenkliche Zusatzstoffe, und zweitens wird als Hauptersatz für Mehl Mais- oder Kartoffelstärke verwendet. Was zur Konsequenz hatte, dass sich meine Colitis wieder massiv verschlechterte.


Ich muss zugeben, ich fiel damit in ein richtiges Selbstmitleids-Loch. Es gäbe glutenfreie Produkte, aber ich darf sie nicht essen. Und das passierte ausgerechnet mir, dem Kohlenhydrat-Junkie schlechthin, die jede Woche mindestens 3 Kuchen oder Torten buk!

Ernährung 3.0

Heute bin ich zutiefst dankbar für die negativen Erfahrungen, die ich mit glutenfreien Produkten gemacht habe. Denn letzten Endes zwangen sie mich zum Verzicht auf jegliche stärkehaltige Produkte.
Diese Planänderung hatte nach intensiver Recherchearbeit nach “glutenfreien und bauchfreundlichen” Brot-Alternativen auch einen Namen: Low Carb.

Mit Low Carb gelang mir in der Tat ein Meilenstein in Sachen Gewichtsreduktion UND Gesundheit. Ich hatte schon immer sehr gerne Obst und Gemüse gegessen, sodass mir diese Form der Ernährung als absolut geeignet schien. In Kombination mit intermittierendem Fasten purzelten die Kilos schnell. Päng! Das Fasten war zwar hart – ich wählte die Variante, bei der man alternierend einen Tag fastet und einen Tag isst – aber wirklich hoch effektiv. Das Selbstbewusstsein stieg mit jedem verlorenen Fettpölsterchen und ich schöpfte wieder neuen Mut.

Nur: die gesundheitlichen Probleme holten mich wieder ein. Denn ich füllte mein Tageskontingent von rund 130 Gramm Kohlenhydraten mit reichlich Obst – Bananen und Äpfel standen ganz oben auf meiner Hitliste. Und ich war der Meinung, ich würde mir damit etwas Gutes tun! Pustekuchen!

Wie schlimm sich der hohe Obstverzehr auf meine Darmentzündung auswirkte, möchte ich dir im Detail ersparen. Fakt ist: Ein normales Leben war mir nicht mehr möglich – und ich war kurz davor, von meinem “Fallnetz” Gebrauch zu machen und in die Immunsuppressivtherapie einzuwilligen. Denn meine Lebensqualität war nicht mehr gegeben. Als Frau mit Anfang Vierzig Windeln tragen zu müssen, das war nicht mein Lebensplan. Zudem war mein Gewicht sukzessive wieder angestiegen und ich hatte seit geraumer Zeit wieder mit Wassereinlagerungen zu kämpfen.

Doch GOTTSEIDANK stieß ich, eigentlich durch puren Zufall, auf ketogene Ernährung. Ich beschloss, diesen allerletzten Versuch noch zu wagen – denn schlimmer konnte es ohnehin nicht mehr werden – und sollte auch dies keine Besserung bringen, wäre ich bereit, nach Ausschöpfung aller Optionen doch in die Infusionstherapie einzuwilligen.

Nun, ich habe nie mit der Immunsuppressivtherapie begonnen. Ganz einfach weil ich sie nicht benötige. Durch die Umstellung auf ketogene Ernährung habe ich meine Gesundheit wiedererlangt. Hätte ich vor vielen Jahren die bleierne Müdigkeit nach dem Essen nur richtig gedeutet, mir wäre ein langer Leidensweg erspart geblieben. Denn mein Körper kann offenbar einfach nicht gut mit Kohlenhydraten umgehen, weder mit glutenhaltigen noch mit glutenfreien.

Mag sein, dass mein Körper möglicherweise besonders sensibel ist und extrem auf die Zufuhr von Kohlenhydraten reagiert. Doch, um ganz ehrlich zu sein, denke ich das nicht.

Nachdem ich mich auch mit ketogener Ernährung sehr intensiv auseinander gesetzt habe, bin ich überzeugt, dass die kohlenhydratlastige Ernährung unserer Zivilisation keinem Menschen gut tut. Denn wir sind von Natur aus einfach nicht darauf ausgelegt – und die Vielzahl der “Wohlstandskrankheiten” ist für mich ein eindeutiges Indiz dafür.

Das Problem des Übergewichts ist nur das sichtbar gewordene Dilemma eines aufgrund falscher Ernährung entgleisten Stoffwechsels.

Viele Menschen in meinem Umfeld haben mich, inspiriert durch meine Geschichte, schon gebeten, ihnen auf ihrem ganz persönlichen Weg zur ketogenen Ernährung Hilfe und Unterstützung zu geben.

Und ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass jeder Einzelne, der den Weg der Umstellung auf Ketose geschafft hat, eine wesentliche Besserung seines persönlichen Befindens erreicht hat. Keto bedeutet, nicht Kalorienzählen zu müssen und reichlich Fett, den Geschmacksträger Nummer 1, verzehren zu dürfen. Und dabei abnehmen beziehungsweise mühelos sein Gewicht zu halten – bei maximalem Wohlbefinden und einer nie da gewesenen mentalen Klarheit.

Wer einmal diesen “Luxus” lebt und liebt, wird ihn freiwillig nicht so leicht aufgeben.

Herzlichst,
Bumblebee im Ketoland

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Stief-Mütterchen
Stief-Mütterchen
20. November 2020 10:12

Liebe Bumblebee,

vielen Dank für das Teilen Deiner Geschichte! Es klingt, wie Du glaub ich eh schreibst, als wärst Du durch die Hölle gegangen. Und wärst gut und erfolgreich wieder rausgekommen =D

Ich hatte im Sommer eine Infektion und eine dadurch verursachte Hepatitis. Bei einer Sonographie der Bauchhöhle wurde eine Fettleber und eine verfettete Bauchspeicheldrüse festgestellt. Ganz nach Hippokrates möchte ich nun meinen Körper durch Nahrung heilen. Die ketogene Ernährung macht für mich in diesem Zusammenhang absolut Sinn!

Nur leider: ich leide!! Ich habe mich immer gesund ernährt und alles, was gesund ist, schmeckt mir. Aber ich habe den Eindruck, ich muss auf so viel verzichten: Obst, mein geliebtes!!! Butterbrot zum Frühstück – ich freu mich schon gar nicht mehr auf den Morgen, weil ich mich auf’s Frühstück nicht freuen kann. Habe das ultimative Weißbrot nachgebacken (vielen Dank für’s Teilen Deiner Erfahrungen!) aber selbst ohne Eidotter halte ich diesen Eier-Geschmack in den ketogenen Broten/Gebäck nicht aus. Alleine der Gedanke daran……!

Jedenfalls werde ich low carb weitermachen, weil ich den Verdacht habe, dass mein Körper Gluten nicht (mehr) verträgt. Ich kann auch nicht mehr jedes Obst essen, also auch hier werde ich einschränken.

Ich werde noch ein paar Mal auf Deiner Seite vorbei schauen, um die Mehle, die ich gekauft habe, zu verkochen :o)

Vielen Dank
und herzliche Grüße

Stief-Mütterchen
Stief-Mütterchen
21. November 2020 22:28
Antwort an  Bumblebee

Liebe Bumblebee,

vielen Dank für deine mitfühlende Antwort!! Der Sommer war wirklich heftig, ich war körperlich UND psychisch in einer Krise.

von wegen low-carb: Ich bin eh dran geblieben an der ketogenen Ernährung, war wohl nur ein Zwischentief 😀

Bin vor einiger Zeit (vor lockdown und als es noch warm war) an einer wirklich tollen Pasteria vorbeigegangen, an den Tischen am Gehsteig, und alle haben Pasta gegessen, mir roten, weißen und grünen Sugi – ich hatte NULL Gusto auf Nudeln. Das hat mich sehr erstaunt!
Und irgendwie kann ich mir momentan eh nicht vorstellen, Spaghetti oder so zu essen. Um den Reis tut es mir leid! Wok-Gemüse mit Reis war einer meiner Favoriten, aber selbst das muss nicht mehr wirklich sein…..
Bin nur noch nicht ganz im Ketoland angekommen – die Gewohnheiten sind’s halt hauptsächlich, die am schwersten zu ändern sind.

trotz der Tiefs (Essen geht halt tief und emotional fahre ich, obwohl grundsätzlich stabil, grade Achterbahn) dürfte ich in der Ketose sein. Mein Körper fühlt sich gut an, ich will nicht ständig schlafen und habe dieses herrlich “leichte” Gefühl in der Bauchmitte. Kennst du das? wenn ich am Nachmittag das letzte Essen zu mir nehme und hungrig ins Bett gehe, dann habe ich in der Früh auch dieses angenehm leichte (Bauch)Gefühl. Na, jedenfalls hab ich grad was gemacht, das ich gar nicht von mir kenne: ich habe mich im Winter kalt geduscht! ich war immer so verfrohren bin aber jetzt voller Energie.

An “die Sache mit dem Brot” muss ich mich wohl einfach erst gewöhnen – und nicht entöltes Mandelmehl muss ich mir erst besorgen. aber ein saftiges Roggenbrot! da kann ich leichter auf Pommes verzichten als darauf!
Für die Mandel Granola habe ich schon alle Zutaten zu Hause!

Ich habe deine Brownies nachgekocht und es hat soooo gut getan, die Seele mag halt auch immer wieder einmal was leckeres! ich habe keine Glasur gemacht, dafür Schlagobers dazu gegessen!

ich gönne mir ein Mal in der Woche drei bis vier Satsumas als Zwischenmahlzeit am Vormittag das geht gut (auch wieder für die Seele) aber, wie du richtig erwähnst, tut mir Obst eh schon länger nicht mehr gut.

Du hast mir mit deiner Geschichte so viel Mut gemacht, so viel Stärke und Kraft gezeigt, dass ich mir das gerne als Vorbild nehmen und wohl noch dran bleiben werde.

Eine Frage noch: ich kann nicht so viel von dem Weißbrot essen – hast du Erfahrung mit Einfrieren der “getreidefreien” Brote?

Dankeschön!

herzlichst,
StiefMütterchen

Stief-Mütterchen
Stief-Mütterchen
25. November 2020 19:38
Antwort an  Bumblebee

Liebe Bumblebee,

jaaaaa, wirklich ein Genuß, das Bauernbrot! Jetzt kann ich mich wieder auf’s Frühstück freuen!

Keto-Bauernbrot (640x295).jpg
Sabrina
Sabrina
17. November 2020 6:36

Liebe Bumblebee,

ich liebe deine Seite und deine Rezepte schon seit langem.
immer gelingsicher und schmecken mega toll.

Darf ich fragen warum manche Seiten bzw. Rezepte geschützt sind? Wie kommt man an die leckeren Rezepte?

Vielen Dank und liebe Grüße
sabrina

Fichtl Julia
Fichtl Julia
10. November 2020 10:16

Hallo!
Ich bin auch durch Zufall zur ketogenen Ernährung gekommen und fühle mich sehr wohl damit. Leider habe ich viele Allergien, vorallem gegen Nüsse(witzigerweise nicht gegen Erdnüsse). Also entfallen die Nussmehle für mich! Wie kann ich denn am besten Mandelmehl aus Ihren Rezepten ersetzen? Bei Brot verwende ich einfach nach Gefühl Leinsamen, Kartoffelfasern, Haferfasern(habe ich neu entdeckt) und Flohsamenschalenmehl. Allerdings haben die teilweise einen starken Eigengeschmack. Kokosmehl mag ich geschmacklich nicht so gern im Gebäck. Haben Sie eventuell einen Tip für mich, das Mandelmehl in Ihren Rezepten zu ersetzen? Die Rezepte sind sooo toll und ich würde gern alle ausprobieren! Und von welcher Firma ist denn das Weinsteinbackpulver?
Ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen!!
Und ich habe riesen Respekt, was Sie alles geschafft haben! Sie sind ein großes Vorbild!!
Liebe Grüße, Julia Fichtl

Nicole S
Nicole S
29. Oktober 2020 21:19

Vielen Dank, dass du uns an deiner Geschichte teilhaben lässt und gratuliere zu deinem Erfolg! Einige Parallelen sind mir aufgefallen – habe 2 Kinder und in jeder Schwangerschaft über 35kg zugenommen (es war nicht Wasser 😕) und das obwohl ich monatelang massiv erbrochen habe. In der 1. SS bekam ich deshalb fast ein Nierenversagen. Das Gewicht ist geblieben 😢 Seit Juli mach ich Keto. Abgenommen hab ich nur die ersten 2 Wo, danach nix mehr. Messe regelmäßig und bin in Ketose. Mache nun intermittierendes Fasten zusätzlich. Ging bis vor 2 Wo ganz gut, jetzt allerdings Plateau 😩 und die Motivation sinkt somit natürlich auch.. wieso soll ich fasten und an den Esstagen auch noch aufpassen, wenns eh nix bringt.. hoffe, ich überwinde die Plateauphase doch noch. Deine Rezepte helfen auf jeden Fall, nicht gleich das Handtuch zu schmeißen 😉 hab heute die Käsespätzle nachgekocht – so glücklich hat mich Essen schon lange nicht mehr gemacht 😋
Mich würde noch interessieren, wie du zu dem Blog gekommen bist. Hast du eine Ausbildung in dem Bereich? Oder wie kommt man darauf, mit Bambusfasern, Kartoffelfasern & Co zu experimentieren? 😅 interessant fände ich auch, wofür die unterschiedlichen Zutaten verwendet werden können bzw wie man sie untereinander evtl ersetzen kann. Xanthan statt Johannisbrotkernmehl hab ich schon mitbekommen 😊
Lg, Nicole

Barbara
19. Oktober 2020 19:44

Hallo,

Herzlichen Dank, dass du deine Geschichte teils. Ich bin schon länger überzeugt, dass uns die heutige Ernährung krank machen kann. Wenn ich deine Geschichte so lese bin ich schockiert wie krank sie uns machen kann. Es ist auch sehr traurig, dass es nicht als Heilmittel in Betracht gezogen wird. Aber da verdienen wohl zu wenige etwas damit. 😉
Hut ab vor deiner Leistung und deinem Durchhaltevermögen. Ich freu mich für dich, dass du deinen Weg gefunden hast.
Ich ernähre mich seit Oktober 2019 ketogen und kann mir nichts anderes mehr vorstellen. Auch ich reagiere schlecht auf Kohlenhydrate. Mich haben viele ausgelacht und es als Spinnerei abgetan. Doch mein Erfolg gibt mir recht. Und wie man sieht bin ich mit der “Unverträglichkeit” nicht alleine.

Herzlichen Dank auch für deine tollen Rezepte. Bis vor 2 Tagen hab ich auf “Nachbauten” verzichtet. Dann habe ich deine Keto-Baguettes Fantastico ausprobiert. Die sind der absolute Hammer. Als nächstes werde ich deine Brownies probieren. Das erste Mal was Süßes nach über einem Jahr. Ich bin schon sehr gespannt.

Danke nochmal. Und Gratulation, dass du deine Gesundheit in deine Hand genommen hast.
Lg Barbara

Christina
Christina
14. Oktober 2020 23:39

Hallo liebe Bumblebee!

Ich habe soeben deine Geschichte gelesen und mir kamen vor Rührung die Tränen, einfach weil ich so viele Parallelen zu meiner Krankengeschichte erkennen konnte und ich weiß, wie schlimm es ist, das alles durchzumachen und von niemandem gehört zu werden.
Anderseits gibt es mir auch Trost zu lesen, dass ich nicht alleine mit diesem Problem auf der Welt bin.

Ich habe schon einige deiner Rezepte ausprobiert und war begeistert wie ähnlich manche Gerichte dem “Original” sind. Vor allem Brot hatte ich lange Zeit nicht mehr gegessen und nun kann ich jede Woche ein anderes backen.

Deshalb wollte ich nur mal sagen: Danke liebe Bumblebee!
Ich freue mich auf deine zukünftigen Kreationen 🙂

Moloko
Moloko
11. Oktober 2020 19:48

Hallo liebe bumblebee,ich habe soeben dein buagett Rezept ausprobiert, sehen Supa aus,Form gut gehalten ,alles genau nach Rezept gemacht,nur sind sie nicht wircklich aufgefangen,deine sehen fluffiger aus. Der einzige Unterschied ist,das ich keine Form hatte und ich sie einfach am Backblech mit Backpapier gebacken habe,gerührt habe ich auch nur 15 Sek.
Hast du eine Idee woran es liegen kann?
Habe natürlich KEIN ENTÖLTES MANDELMEHL Verwendet. !!
Ich möchte dir auch noch recht herzlich gratulieren zu deinen Rezepten! Habe das Bauernbrot schon mehrmals gebacken,schmeckt Supa,aber auch nicht so fluffig wie auf deinen Bildern.
Es freut mich auch sehr das du mit keto deine Gesundheit so gut im Griff hast ,ich bin auf keto wegen meiner Migräne gestossen,leide seit meinen 18. Geburtstag daran,bin jetzt die 6 te Woche ketogen,und mir geht es seit 3 Wochen Supa!!!! (SONST FAST WÖCHENTLICH MIGRÄNE) bin 40 zig plus,also schon ne Weile schmerzerfahrung und einiges probiert!

Danke das du deine Erfahrungen so toll teilst !!!!! Glg monika 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👌

Eddie A.
Eddie A.
3. Oktober 2020 13:32

Hallo liebes Bienchen,
ich möchte mich auf diesen Wge für die tollen Rezepte bedanken! Ich habe im Mai auf Ketogene Ernährung umgestellt. Ich habe in 2 Monaten erfolgreich 20kg abgenommen. Anfangs war ich sehr streng mit mir selbst, und habe alles ganz genau abgewogen und berechnet was ich so esse..Nach dem ersten Monat war ich dann kurz davor aufzugeben….doch dann fand ich deine Rezepte! Es ist echt ein Traum und easy durchzuhalten da man wirklich auf nichts verzichten muss! Weiters muss ich auch sagen, dass ich immer Probleme mit der Verdauung hatte und mich eigendlich nie gesund fühlte. Mir wurde die Galle mit 19 Jahren entfernt (1 Gallenstein Durchmesser 2,5 cm). Leider habe ich mich gerne darauf ausgeredet….” ich vertrage das nicht, da ich ja keine Galle habe” usw. Aber seit der Ketogenen Ernährung fühle ich mich wieder gut in meinem Körper! Vielen Dank für deine Mühe! Liebe Grüße aus Salzburg! Eddie

Susi S .
Susi S .
29. September 2020 9:50

Huhu zusammen…….erstmal ein riesiges kompliment für diese aussergewöhnlich tollen Rezepte….vor allem durch wieviel Ehrgeiz sie entstehen….
Bräuchte nen Rat zur Aufbewahrung der Brote und Kuchen….es gibt bestimmt Erfahrungswerte

Vorab ganz lieben Dank!!
Gruß Susi

Katja W
Katja W
9. September 2020 10:51

Hallo Bumblebee
Ich habe mir gerade deinen Leidensweg durchgelesen. Es ist schon erschreckend, dass die Medizin sehr schnell mit dem Hammer der Chemotherapie kommt, statt nach dem Ursachen zu forschen. Es ist sehr schön, dass du den Weg für dich gefunden hast und es dir wieder besser geht. Das macht mir Hoffnung.
Ich selbst habe auch schon seit über zehn Jahren mit meinem Gewicht zu kämpfen und wirklich schon alles durch an Diäten und auch mit Hashimoto und allen Begleiterscheinungen zu kämpfen. Auch Asthma, Neurodermitis und Couperose sind meine Begleiter geworden.
Nun habe ich vor kurzem die ketogene Ernährung für mich gefunden, tue mich aber noch recht schwer mit der Umsetzung. Um so mehr freue ich mich, deine Seite heute gefunden zu haben, die mich sehr inspiriert. Ich werde sicher viele Rezepte ausprobieren.
Vielen lieben Dank dafür.
Alles Gute für dich

Katja

Marija
Marija
20. August 2020 16:35

Liebe Bumblebee,
gestern habe ich überlegt, wenn Bumblebee doch Spätzle machen würde, das wäre toll! Und was sehe ich heute auf Insta? Eine Abstimmung auf der Spätzle zur Auswahl stehen. Das hat mich jetzt auch veranlasst, Dir endlich zu schreiben.
Vor ca 1 Jahr haben mein Mann und ich eine Ketokur gemacht. Nach 5 Wochen habe ich abgebrochen, da ich gar nicht mehr wusste was ich eigentlich essen darf oder nicht. Ich war nur noch gestresst wegen dem Essen oder eben nicht Essen, ich hab das Süße vermisst, das Obst. Es war nicht schön!
Das Abnehmen hat nur teilweise am Anfang funktioniert und dann stagnierte alles.
Ich habe mich sehr schwer getan mit der ganzen Sache. Nur von Salat und Fleisch leben ist nicht meins. Mein Mann tat sich da leicht.
Trotzdem habe ich mich gedanklich immer wieder damit befasst, viel gegoogelt und über Insta bin ich dann auf deine Seite gekommen.
Und auf einmal scheint alles so viel leichter zu sein!
Da sich die Gesundheit seit der letzten KetoKur wieder verschlechtert hat, habe ich den dringenden Wunsch verspürt wieder zu beginnen.
Diesmal gepant, mit deinen Rezepten – und, was soll ich sagen, seit fast 2 Wochen bin ich wieder dabei und es geht mir wunderbar! 2,5kg habe ich seither wieder weniger.
Ich bin total happy!! Vielen lieben Dank dafür!!
Deine Rezepte sind mega: ich freu mich jeden Tag auf mein Stracciatella Eis, gestern habe ich deinen Marmorkuchen gebacken und morgen wird es den Flammkuchen geben 🙂
Liebe Grüße Marija

Marija
Marija
29. August 2020 22:29
Antwort an  Bumblebee

Hallo liebe Bumblebee,

ich habe in den letzten Tagen gaaaanz viel von Dir nachgebacken – und es ist mir wirklich alles gelungen. Du beschreibst alles so wunderbar!
Vielen Dank dafür!!
Morgen bekommen wir Besuch, da gibt es Hähnchen in Sahnesoße und deine Souflanis dazu 🥰

Ich habe eine Frage an Dich, und zwar geht es um das Kokosmehl. Den Zwetschgenkuchen habe ich nämlich für morgen auch schon vorbereitet 😊
Kannst Du mir bitte sagen, mit was ich das Kokosmehl ersetzen kann?🙏
Ich mag Kokos eigentlich gar nicht😅🙈

Ich wünsche Dir schönes Wochenende,

Ganz liebe Grüße, Marija

Isabel
Isabel
20. August 2020 12:12

Liebe S., deine Leidensgeschichte trieb mir die Tränen in die Augen 😢. Ich freue mich do für dich, dass du DEINEN WEG gefunden hast. Alles Gute für dich😘😘 Isabel

Tan
Tan
29. Juli 2020 6:12

Hallo Bumblebee
vielen Dank für deine spannende Geschichte, hast du dein Gewicht von 55kg halten können?
Achtest du auf die Kalorien? Isst du nur jeden Tag oder wie machst du das?
Liebe Grüsse
Tan

Michaela
Michaela
7. Juli 2020 17:30

Hallo Bumblebee!
Seit 12 Jahren ernähre ich mich Low Carb. Auch ich habe in den 4 Schwangerschaften sehr stark zugenommen. LC hat gut funktioniert, reichte mir aber nicht. Vor 3 Jahren hab ich dann mit LC/LF begonnen. Ich habe in 10 Wochen 8kg verloren und war zufrieden mit mir. Bis ich durch enormen Stress und kaum Zeit zum Essen in Hungerstoffwechsel geriet. Zack! 10kg wieder drauf… Dazu kamen immer wiederkehrende Magengeschwüre und Reizdarmsyndrom. Meine Kinder sagten immer wieder, ich soll doch “die blöde Diät” sein lassen, es bringe ja eh nix, aber durch meine langen LC-Jahre weiß ich, den Genuss von Kohlenhydraten bezahle ich mit Blähbauch, Herzrasen, nächtlichen Schweißausbrüchen und Schlaflosigkeit.
Vor 6 Wochen habe ich den Schritt zu Keto gewagt. Was soll ich sagen? Mein Reizdarmsyndrom ist weg! Einfach nicht mehr da!
Ich habe mich nur gewundert, dass ich trotz LC-Vorgeschichte ziemlich Keto-Grippe bekam…
Naja, um es kurz zu machen: Ich ging auf Rezeptsuche, da ich LowCarb-Brot im Normalfall so gar nicht lecker finde. Auch sonstige gebackenen Leckereien nicht wirklich. In den meisten Rezepten braucht man irgendwelche exotischen Zutaten, die man nicht im normalen Supermarkt kaufen kann und die meist extrem teuer sind. (Monkfruit? Wozu braucht man das zusätzlich zum Süßen???) Und geschmacklich kommt es auch meist nicht ans Original ran. Deine Rezepte dagegen sind absolut genial! Ich habe mein “Brotfeeling” zurück! Danke dafür!

Christine Held
Christine Held
2. Juli 2020 9:40

Hallo …..
Dein eis ist so lecker …
Und die Kombi stevia und Süßstoff tbl ist perfekt….gibt es eine grundformel …
Bei ….so und so viel Zucker……x stevia und x Süßstoff tbl ….
Lg Christine

Beatrix
Beatrix
15. Juni 2020 19:46

Hallo Sabine,
mein Arzt hat mir aus gesundheitlichen Gründen empfohlen auf Getreide zu verzichten. Es gelingt mir auch seit einer Woche. Mein Problem ist das ich erst in die ketogene Ernährung reinfinden muss. Es gibt soviele Bücher und Seiten im Internet. Kannst du mir vielleicht ein paar Tipps geben und eventuell eine Buchempfehlung. Auch würde mich interessieren wo du gewisse Lebensmittel beziehst. Danke schon einmal im vorraus.

Susanne
Susanne
14. Juni 2020 1:25

Huhu Bumblebee,
Ich habe dich zufällig entdeckt, darüber bin ich sehr froh.
Habe die Keto Pfannkuchen probiert und waren echt lecker…
Habe jetzt 2,5 Wochen durch gehalten aber heute musst ich einfach was süßes essen, die ketogene Ernährung mag ich wirklich sehr, aber manchmal sind die Kopfschmerzen unerträglich oder auch mit dem essen rum zu probieren, da bin ich noch nicht soweit 🙂 …

Hast du evtl noch irgendwelche Empfehlungen für mich..
Lg Susanne

Jessica
Jessica
11. Juni 2020 15:51

Hey Bumblebee,

die Sonne geht auf, wenn man als beginnender Ketarier auf Deine Seite stolpert!!!

Auf der Suche nach Keto-Rezepten bin ich hier gelandet und habe mich riesig gefreut, dass es für mich als Backwaren-Junkie ketogene Optionen für die vor mir stehende Ernährungsumstellung gibt…

Danke für Deinen so tollen Blog, der durch Deine offene, ehrliche und liebevolle Art, mich vom ersten Moment an mitgerissen hat!

Liebe Grüße
Jessica

Dominique
Dominique
23. Mai 2020 12:22

Liebe Bumblebee,

Ich habe deine Seite per Zufall bzw. Aufgrund des Rezepte für das Keto Toastbrot empfohlen bekommen.

Ich glaube das warbislang dieses Jahr die beste Wahl auf deine Seite zu kommen.

Deine Rezepte aber vorallem Deine Geschichte ist sehr inspirierend.

Ich habe selbst nach etlichen gescheiterten Diät Versuchen meinen eigenen Stoffwechsel und Körper geschadet.

Mit Anfang 30 und meiner ersten kleinen Tochter möchte ich nun aber ein Vorbild für sie sein und ihr zeigen dass man das Leben auch ohne zuviel Zucker und belastenden Kohlenhydraten genießen kann.

Um Diabetes und Bluthochdruck zu umgehen muss sich etwas verändern.

Deshalb wende ich mich an Dich.

Man liest teilweise komische Sachen über Keto und man weiß nie so recht was man glauben kann.

Hättest du eventuell ein paar Tipps oder eine Buchempfehlung damit ich die Ernährung erfolgreich auf Keto umstellen kann.

Und könnte somit von deinen Erfahrungen profitieren ohne evtl ähnliche anfängliche Fehler zu machen die du evtl gemacht hast.

Die Ärzte helfen einem ja auch nicht wirklich. Hauptsache Medikamente verschreiben. Schlimme Schilddrüsenunterfunktion.

Direkt Medikamente bekommen.

Aussage nach der Frage wie kann ich das umgehen: abnehmen.

Wären sie nicht übergewichtig, hätten sie es auch nicht.

Naja, trotzdem noch ein Mal herzlichen Dank für deine Inspiration und Mühe die du in diese Seite gebracht hast.

Herzliche Grüße aus Düsseldorf,

Dominique

Angelina Berner
Angelina Berner
23. Mai 2020 10:02

Hallo Bumblebee,
deine Rezepte sind allesamt suuuuper!

Was ich mich allerdings frage ist, wie machst du das mit dem Protein?
Dein Tagesbedarf dürfte doch maximal bei 55g liegen…
Oder achtest du lediglich auf die kh?

Viele Grüße
Angelina

utzala
utzala
22. Mai 2020 23:13

Liebe Hummel

Ich weiss gar nicht, wie ich beginnen soll, ich sitz grad vor meinem Compi und heule. Als ich deine Geschichte las…, was soll ich sagen. Bei den Knieschmerzen bin ich sehr hellhörig geworden, da ich selber über Monate an schmerzenden Kien gelitten habe. Das konnte/musste ich meiner Erkrankung zuordnen, denn da kommt immer wieder was Neues. Als dann weiter unten die Blutigen Stuhlgänge beschrieben wurden, war mir klar, das kann nur Colitis oder Chrom sein und leider behielt ich recht. Und zum Schluss bin ich dankbar, auch von dem Wassereinlagerungen gelesen zu haben, seit letzten Jahr sind mir die Füsse so angeschwollen, dass ich wie eine Elefantenfrau ausgesehen habe. Mir war nur nicht klar, woher das auf einmal kam, denn Wassereinlagerungen hatte ich noch nie in meinem Leben. Von allen anderen, zum teil sehr schmerzhaften Beeinträchtigungen, möchte ich hier gar nicht beginnen. Kurz um, ich habe Colitis, welche Ende 2016 diagnostiziert wurde und im Sommer 2017 akut ausgebrochen ist. Wie lange ich letztlich diese Erkrankung wirklich habe, weiss ich nicht. Der Immunsuppremierung konnte ich nicht entkommen, mittlerweile habe ich das vierte Medikament (Simponi) durch, was mir Besserung bescherte, aber auch drei schwere Gesichtsrosen innert 6 Monaten. Somit musste auch dieses Medikament abgesetzt werden. Das Neue steht schon in den Startlöchern, aber je länger je mehr, möchte ich das meinem Körper nicht mehr antun. Ich muss aber auch sagen, es geht mir zur Zeit gut. Auch denke ich, dass dadurch meine Gewichtszunahme zu erklären ist.

Da ich immer mehr Gewicht auf die Waage bringe, ja, in den Augen meines Umfeldes bin ich schlank, aber das Wohlfühlen ist weg und meine Kleidung wird enger und enger, und trotz Sport das Gewicht auch nicht weniger wird, muss ich was tun. Kurioser Weise hat meine Mom mich schon vor einiger Zeit gebeten, mich ketogen zu ernähren. Da ich gelernter Koch bin, einen kleinen Catering betreibe und ja, das Essen samt Kohlehydrate liebe (Kartoffeln, Kekse, Brot, Kuchen und natürlich Früchte), wollte und konnte ich dieser Bitte meiner Mom nicht nach kommen. Ausserdem wollte ich nicht meiner Krankheit auch noch die “Macht” über mein Essverhalten überlassen. Sie hat mir schon viel genommen 🙁

Doch seit zwei Wochen freunde ich mich mit dem Gedanken an und bin überrascht, wie gut das funktioniert. Heute habe ich mir sogar ein Brot gebacken. Ganz darauf möchte ich nicht verzichten.

Durch die Suche auf ketogenes Sushi, bin ich auf deine Seite gekommen und hängen geblieben. “Nun gut”:, dachte ich mir, “liest Du mal die Geschichte” und nun, bin ich mehr denn je von ketogener Ernährung überzeugt. Ich möchte das richtig und nicht halbherzig machen, wofür ich definitiv Unterstützung benötigen werde.

Ich werde mich in deine Seite einlesen und deine Rezepte genau studieren und nach und nach ausprobieren.
Doch ich muss ehrlich sein, so ganz auf Zucker kann ich noch nicht verzichten. Ja, dass Süsse hab ich durch hochwertige 80%ge Schokolade ersetzt, doch manches Mal gluschtet es mich schon nach einem Gummibärchen oder nen simplen Schoggiriegerl. Was ich aber auch fest stelle, Heisshungerattacken bleiben gänzlich aus und nach einem Omelett mit Pilzen, Gemüse und Speck, bin ich lange satt. das find ich sehr faszinierend.
Aber um ehrlich zu sein, Gewicht habe ich noch nicht verloren. Ich hab einfach Angst, aus diesem Grunde erneut zu scheitern.

Ich danke Dir für deine Geschichte und der Fügung, darauf gestossen zu sein. Das bestärkt mich darin, es wirklich mit ketogener Ernährung zu probieren und dran zu bleiben. Die Umstellung wird Disziplin benötigen, aber wenn es um meine Gesundheit geht, sollte ich Diese aufbringen können.

Vielleicht findest Du ja kurz Zeit, für ein Feedback, das würd mich freuen.

Zum Schluss noch ein, wie ich finde, wirklich lustiger Zufall, mein Auto, was ich fahre, hat den Namen Hummel, wie lustig ist das bitte 🙂

Bleib gesund und wohl auf, ich freu mich auf deine Rezepte, herzlichst, utzala

Elisabeth
Elisabeth
22. Mai 2020 8:42

Liebe Sabine,
vielen Dank für den Tipp mit Freilassing. Meine erste Keto Woche ist dank deiner Rezepte nicht ganz so holprig verlaufen…die Rezepte sind super!
Liebe Grüße aus Linz!
Elisabeth

Melanie
Melanie
20. Mai 2020 12:08

Liebe Bumblebee,

eine Geschichte die ans Herz geht! Erst einmal wollte ich Dich zu Deiner Nahrungsumstellung und Deinen tollen Weg zur Gesundheit beglückwünschen! Weiter so und alles liebe!
Ich ernähre mich schon viele Jahre LC und Keto und fühle mich so gut damit! Ich bin auf Deine Geschichte gestoßen weil ich wieder einmal auf der Suche nach einem leckeren Kuchen Rezept war – ich freue mich sehr Deine Seite gefunden zu haben.
Deine Rezepte habe ich schon fleißig ausgedruckt!

Alles liebe weiterhin und bleib gesund!
Melanie

Elisabeth
Elisabeth
19. Mai 2020 23:01

Liebe Sabine,
deine Geschichte ist erschütternd und mir sehr vertraut – hatte ich doch einen ähnlichen Leidensweg.

Ich bin seit 3 Tagen in der ketogenen Ernährung und habe grad meine liebe Not mit der Beschaffung der Lebensmittel. Bei Amazon bekomme ich bei allen Artikeln die Meldung, dass sie an die Adresse nicht lieferbar sind (Bambusfasern, Eiweisspulver, Kartoffelfasern). Ich wohne in Linz und bekomme im Dens Bioladen weder Bambus- noch Kartoffelfasern.

Hast du einen Tipp für mich, wo ich das kaufen/bestellen kann?
Vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung und liebe Grüße aus Linz!
Elisabeth

Anne
Anne
17. Januar 2020 11:02

Hallo Sabine,
als ich deine Geschichte las wurde mir ganz blass um die Nase. Du hast in diesem Wartezimmer richtig entschieden. Es freut mich sehr dass du wieder gesund bist – ohne Arzt! Und das beweist mal wieder dass Ärzte meist nicht interessiert sind Patienten zu heilen sondern die Symptome zu bedienen. Ich kenne einige solcher Fälle.
Nach einem Schlaganfall musste ich einiges an Medis nehmen und ich bin körperlich sehr eingeschränkt. Ich begann irgendwann meine Blutwerte zu analysieren und suchte danch wie ich einige Werte natürlich optimieren könnte, so bin ich auf der Suche nach Rezepten über die ketogene Ernährung gestolpert. Und diese Ernährung tut mir soooo gut. Ich war immer süchtig nach Schokolade und bin immer noch verblüfft dass ich keinerlei Verlangen mehr danach habe.
Ich habe 1 Jahr ketogen gegessen und viele Vorteile für mich erfahren aber seit Herbst 2019 ist der Wurm drin und ich kann so Sachen wie Pommes und Laugenbrezeln/stangen einfach nicht wiederstehen und habe wieder 5kg zugenommen dabei war ich so stolz 14kg weniger…
Seit 1 Woche habe ich es wieder geschafft vollkommen ketogen zu essen. Es müssen aber dringend noch 30kg runter.
Deine Rezepte gefallen mir sehr gut, einiges habe ich schon nachgebacken/gekocht. Mir ist allerdings in dem einen Jahr aufgefallen dass das Gewicht stehen bleibt wenn ich sogenannte “Nachbauten” gegessen habe. Hast du eine Idee woran das liegen kann oder hast du anfangs gar keine “Brote” + “Kuchen/Süsses” gegessen?
Leider unterstützt mich mein Mann garnicht darin obwohl er auch davon profitieren könnte: Übergewicht/Bluthochdruck/Diabetes… Tabletten.
Er ist einfach beratungsresistent! Deshalb sind hier auch Nudeln, Reis, Kartoffeln, Laugengebäck täglich auf dem Tisch…

Übrigens ist deine Seite sehr liebevoll gestaltet.
Liebe Grüße
Anne 🌺

Irene
Irene
9. Januar 2020 13:25

Liebe Sabine,
Vielen Dank für deine großartige Seite. Die besten Rezepte die ich je nach gekocht und gebacken habe.
Liebe Grüße
Irene

Micha
29. Dezember 2019 17:46

Hallo Sabine,
vielen Dank für deinen tollen Blog und die erfrischend herzliche und überzeugende Art, in der du schreibst. Ich habe an Weihnachten dein Rezept für die Mousse ausprobiert und wir waren alle total begeistert. Vielen Dank dafür. Nun habe ich versucht, die Milchschokolade selbst zu machen. Ich hatte aber nur Milchpulver. Nun hat sich dieses Pulver leider nicht aufgelöst und man hat ein sandiges Gefühl im Mund. Es schmilzt dann im Mund, aber natürlich würde ich diesen Fehler gerne beim nächsten Mal vermeiden. Lag es daran, dass ich kein Sahnepulver hatte oder muss ich das Pulver vorher etwas auflösen? Ich wäre dir für einen Tipp sehr dankbar. Ich freue mich auf weitere tolle Rezepte und hoffe, du machst noch lange so wunderbar weiter. Liebe Grüße Micha

Gabi W.
Gabi W.
21. Dezember 2019 7:56

Hallo Bumblebee,
auch ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und total begeistert. Deine Geschichte ist wirklich berührend und es ist bemerkenswert, wie du mit einer Ernährungsumstellung neue Lebensfreude und Gesundheit erlangt hast, du siehst toll aus. Ich bin zwar schon 66 Jahre alt, hoffe aber, dass auch ich ein wenig Besserung meiner Beschwerden wie Gelenk-und Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit etc. erfahren kann. Nachdem ich vor 14 Jahren das Rauchen aufgegeben habe, hat sich mein Gewicht kontinuierlich auf 117 Kilo heraufgeschraubt, grauenhaft. Wie viele Diäten ich hinter mir habe, muss ich wohl nicht erwähnen. Deine Geschichte ermutigt mich, in die ketogene Ernährung einzusteigen. Deine Rezepte haben mir gezeigt, dass es gar nicht so schwer ist, mit wenigen „anderen“ Produkten ketogen zu kochen und seine Ernährung umzustellen. Leider bekomme ich hier in Italien nicht alles, aber das Problem werde ich auch noch lösen. Danke für deine tollen Rezepte und deinen Blog !
LG und ein besinnliches Weihnachtsfest
Gabi

Anke S
Anke S
16. September 2019 15:25

Liebe
Sabine,

ich bin bei der schon ziemlich verzweifelten Suche nach brauchbaren Keto-Ideen auf Dich
gestoßen und bin hin und weg von Deinem Blog!

Deine Geschichte
hat mich sehr getroffen. Vor Allem, dass Ärzte Dich so lange abgewiesen und sozusagen
als Simulantin abgestempelt haben, tut weh. Umso mehr freut es mich, dass es
Dir jetzt gesundheitlich offenbar sehr gut geht. Jedenfalls wirkt es so, denn das
Bild, auf dem Du in die Kamera schaust, strahlt ziemliche Lebensfreude aus.

Was ich aber
eigentlich möchte ist: mich bedanken! Ich mache nun zum 2. Mal Keto (beim
ersten Mal bin ich nach ca. zwei Monaten durch den Tod meiner Mutter völlig aus
der Bahn geworfen worden) und bin „in der 4. Woche“ 😊

Dank Deiner „das-Wasser-im-Mund-zusammenlaufen-lassenden“
Rezepte werde ich ganz sicher weiter durchhalten und es genießen!

DANKE!

Und liebe
Grüße von Anke

Liette Hoffmann
Liette Hoffmann
8. September 2019 22:36

Hallo Bumblebee, Ich habe vor einigen Wochen die ketogene Ernährung für mich entdeckt und bin auf der Suche nach Rezepten auf deinen Blog gestossen. Ich werde demnächst einige deiner Rezepte ausprobieren.Meine grösste Herausforderung kommt erst noch: ein Weihnachtsessen für die ganze Familie zu kochen, das einerseits ketogen ist und andererseits lecker ist. Ich denke da besonders deine Desserts können mir da sehr helfen.Liebe Grüsse, Liette

jürgen Buder
jürgen Buder
28. Juli 2019 18:13

Liebe Sabine,

wir Beide haben wenig bis gar keinen Kontakt und trotzdem trage ich Dich als Freund in meinem Herzen.

Ich war vom 18.-21.07. in Salzburg und der Steiermark auf Familienbesuch und plante dabei ganz spontan auch Dich samt Familie zu besuchen. Leider ist mein Vorhaben ins Wasser gefallen, da ich wegen meiner Frau Mama etwas umdisponieren musste!

Umso mehr freut es mich, dass ich – Facebook sei Dank – auf die Autorin Bumlebee im Ketoland gestossen bin ;). Ich machte mich sofort daran im Internet zu stöbern, um mehr über diese geheimnisvolle Biene zu erfahren.

Auch freue ich mich, dass Du Deine Gesundheit Dank Deiner Selbstdisziplin wieder zurück bekommen hast. Ich selbst muss mich erst intensiv in die ketogene Ernährung einlesen da ich auch den Teufel „falsche Kohlenhydrate“ austreiben möchte und nach Alternativen suche!

Ich rufe Dich diese Woche mal an, ok!

Und apropos, im Herbst gibt es bei uns wieder Nachwuchs ;), dann bin ich umgeben von 4 Girls und habe gar nichts mehr zu melden, Ole 😉

Liebe Grüsse

Jürgen

Claudia
Claudia
17. Juli 2020 22:46
Antwort an  Bumblebee

Hallo Bumblebee
Mache jetzt schon mehrere Wochen die ketogene Ernährung und bin dabei auch auf deinen Block gestoßen und du hast wirklich super Rezepte
Ich wollte jetzt auch mal die marillen Marmelade probieren und wollte nur kurz nachfragen ob stevia-erythrit normaler Erythrit ist oder ob es da einen Unterschied gibt?
LG Claudia