Proteinpulver: Schau genau!

Aus gegebenem Anlass habe ich eine SEHR WICHTIGE INFORMATION für dich:

Ab sofort rate ich von der Verwendung der DM Proteinpulver (sportness) und auch dem Produkt der Marke Crane (Vanille-Whey) von Hofer/Aldi entschieden ab!

Und das aus gutem Grund.

Ich hatte beide Proteinpulver für lange Zeit im Einsatz und sie entsprechend auch in den Zutatenlisten meiner Rezepte explizit empfohlen. Ohne dabei Böses zu ahnen.

Ich habe zwar gelegentlich nach dem Verzehr von Proteinpulver (egal ob pur oder als Zutat in Gerichten) ein eigenartiges Halskratzen bemerkt, jedoch schrieb ich dies dem Molkenprotein bzw. dem durchaus nicht unumstrittenen enthaltenen Sojaproteinisolat zu.

Bis ich an einem denkwürdigen Tag vor wenigen Wochen auf ARTE eine höchst spannende Reportage entdeckte.

Nanopartikel, so weit das Auge reicht….

Diese 90 Minuten “Mahlzeit – Hexenküche Lebensmittelindustrie” haben mich ohne Übertreibung in meinen Grundfesten zutiefst erschüttert.
Denn ich war zunächst absolut entspannt beim Ansehen der skandalösen Tricks der “Lebensmittel”-Industrie und ihren Fertiggericht-Basteleien – im festen Glauben, keinerlei üble Überraschungen befürchten zu müssen.
Schließlich koche ich stets frisch und achte sehr auf die Lebensmittel, die ich einkaufe. Und grundsätzlich studiere ich die Inhaltsstoffe auch immer sehr genau.

Tja, so kann man sich irren…..meine entspannte Grundstimmung wurde von abrupt einsetzender Unruhe abgelöst:

In dieser Reportage fielen plötzlich Begriffe, die mir irgendwie geläufig waren! Als ich die Stimme aus dem Off “Titandioxid” sagen hörte und in weiterer Folge erfuhr, worum es sich hier handelt, hielt ich geschockt inne. Die Spur führte definitiv in die Küche, auch wenn ich – in Ermangelung von Fertigprodukten – ad hoc nicht genau wusste, wo ich zu suchen beginnen sollte. 

Wie von der Tarantel gestochen sprang ich von der Couch hoch und rannte in die Küche, um panikartig sämtliche Schränke und Regale nach dem ominösen Inhaltsstoff zu durchforsten. Da ich mein Produktsortiment jedoch SEHR GENAU kenne, dauerte es tatsächlich keine drei Minuten, bis ich wutschnaubend nicht den, sondern DIE Übeltäter ausfindig gemacht hatte!

Prädikat: “Gesund” oder Mogel-Packung?

Ich hielt verdutzt circa zehn Packungen verschiedener Nahrungsergänzungsmittel (Vitamin C, B-Komplex, Magnesiumkapseln & Co.) in Händen, die allesamt dieses vermaledeite Titandioxid enthielten!
Und in der Inhaltsstoff-Liste dieser Vitaminkapseln offenbarte sich mir bei genauem Hinsehen dann gleich noch eine weitere suspekte Zutat: Siliciumdioxid.

Dieses Siliciumdioxid fand ich – jetzt voll detektivischem Spürsinn – also tatsächlich auch in den Proteinpulvern (Marke sportness von DM und das Whey-Protein Crane von Hofer/Aldi), die in einigen meiner Rezepte zum Einsatz kommen!!!

Ich konnte es nicht fassen: Die vermeintlich “gesunden” (weil eiweißreichen) Proteinpülverchen sind allen Ernstes nanopartikel-verseucht! 😡😡😡
Da meide ich seit Jahren konsequent jegliche (Salz-)Produkte & Co., wenn ihnen Siliciumdioxid als Rieselhilfe beigefügt ist, und dann spachtle ich, ohne es zu ahnen, diese fragwürdigen Substanzen mit Proteinpulver und Vitaminpillen in mich hinein….! 😳

Dank der Arte Reportage wurden mir nun dankenswerterweise die Augen geöffnet – zwar spät, aber besser spät als nie. Fakt ist, dass ich ab sofort NOCH GENAUER hinsehe und absolut ALLES genauestens unter die Lupe nehme!
Da ich persönlich diese Produkte selbstverständlich ab sofort meide wie der Teufel das Weihwasser, kann ich deren Verwendung natürlich auch nicht mehr empfehlen. Denn ich erachte die genannten Inhaltsstoffe als höchst kritisch und kann dir daher auch nur von deren (weiteren) Verwendung abraten.

Was genau ist das Problem an Titan- und Siliciumdioxid?

In aller Kürze: Sowohl Titandioxid als auch Siliciumdioxid enthalten so genannte Nan0partikel. Diese sind höchst umstritten, was ihre Auswirkung auf unsere Gesundheit angeht!
Nähere Information dazu habe ich für dich nachstehend zusammengetragen:

Titandioxid E171

Titandioxid ist der Stoff, der Kaugummis weiß und Bonbons glänzend macht – und daher unter anderem in der Süßwarenindustrie stark eingesetzt wird. E 171 ist aber auch in unserer Sonnencreme, der Wandfarbe, unserem Leben und unserem Magen, zB als Weißmacher für Käse (weil dieser durch Schmelzsalze dunkler wird als klassischer Käse).

Titandioxid enthält – genauso wie Siliciumdioxid – NANOPARTIKEL.
Nanopartikel sind 10.000-mal kleiner als ein Millimeter, daher können diese winzigen Partikel problemlos in das menschliche Gewebe eindringen.

E 171 wird schon seit 2013 am Agronomie-Forschungsinstitut in Frankreich untersucht, um zu ermitteln wie gefährlich Nanopartikel sind. In einem 100-tägigen Tierversuch an Ratten konnte beobachtet werden, dass bei Tieren, denen Titandioxid verabreicht wurde, der Stoff die Darmwand durchdringt.
Nach nur einer Stunde ist der Stoff dann neben den roten Blutkörperchen im Kreislaufsystem nachweisbar. Und diese im Blut befindlichen Partikel kommen in weiterer Folge auch in die Organe – in Milz, Leber und sogar ins Gehirn. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Partikel in größerer Zahl auch Schäden an den Organen verursachen können.

Ein anderes Team des Agronomie-Forschungsinstituts hat zudem im Zuge der Versuche nachgewiesen, dass 40 Prozent der Ratten, denen E171 verabreicht wurde, bereits nach 100 Tagen eine Vorstufe von Krebs entwickelten. Diese Forschungsergebnisse können zwar nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden, doch die Gesundheitsbehörden sind alarmiert.

Denn den von der Industrie durchgeführten Studien, die mit verschiedenen Meßmethoden jedes Mal zum Ergebnis kamen, dass E171 keine Nanopartikel enthält, stehen nun gänzlich andere Ergebnisse von Seiten des Labors gegenüber: Dank hochentwickelter Elektronenmikroskope ist die Existenz der Nanopartikel endlich belegt: bei Untersuchungen mit dem Elektronenmikroskop hat sich deutlich gezeigt, dass in fast 50 Prozent (!) des Titandioxids Nanopartikel vorhanden sind.

Im Geiste des Vorsorgeprinzips hat Frankreich seit Januar 2020 alle Lebensmittel, die E171 (Titandioxid) enthalten, verboten – so lange, bis Beweise für dessen Unschädlichkeit vorgelegt werden können, denn es liegen bisher keine ausreichenden Daten dazu vor.

Der Kampf wird gegenwärtig in Brüssel fortgesetzt, um E171 flächendeckend zu verbieten. Doch die Lobbyverbände sind sehr aktiv und tun alles, damit Frankreich mit seinem Vorstoß auf verlorenem Posten bleibt. Sie berufen sich darauf, dass die EFSA Titandioxid zugelassen hat. Deren Position gegenüber Titandioxid ist jedoch nicht eindeutig.

Mittlerweile konnten in weiteren Zusatzstoffen Nanopartikel nachgewiesen werden, unter anderem in E151 (Siliciumdioxid), einem weit verbreiteten Stoff, der als Trennmittel eingesetzt wird und wie E171 massenweise Nanopartikel enthält.

Dabei ist auch noch völlig unklar, wie sich ein Aufkumulieren mehrerer verschiedener chemischer Zusätze im Körper auswirkt (“Cocktail-Effekt” genannt). Derzeit sind europaweit circa 330 verschiedene Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen!

Siliciumdioxid E 551

Siliziumdioxid (auch Silica, Silikat oder kristalline Kieselsäure genannt) ist eine Verbindung, die auf natürliche Weise auf der Erdoberfläche, im menschlichen Körper und in einigen Tieren sowie in Pflanzen und Trinkwasser vorkommt.

Als synthetisches amorphes Siliciumdioxid (SAS) wird Siliciumdioxid mit der europäischen Zulassungsnummer E 551 gelistet und findet breiten Einsatz als Lebensmittelzusatzstoff, wo es in den Funktionsklassen Trennmittel, Füllstoffe, Trägerstoffe und Emulgatoren geführt und unter anderem Fertigsuppen, Instant-Kaffee und Streuwürze beigemischt wird.

Für die Herstellung von SAS wird natürlich vorkommender Quarzsand genutzt. Dabei kommt Nanotechnologie zum Einsatz: Das Material wird in mikroskopisch kleine Partikel (Nanopartikel) zerlegt, die eine Größe von 1 bis 100 Nanometern aufweisen. Mit diesem Prozess geht eine Veränderung der physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften einher und beeinflusst daher Geschmack, Farbe, Aussehen und Textur von Lebensmitteln.

Siliciumdioxid ist damit zu einem ultrafeinen Pulver (Nanopartikel) aufbereitet, um als Rieselhilfe in vorwiegend pulverförmigen Lebensmitteln eingesetzt zu werden. Dies bringt zahlreiche Vorteile von Seiten der Lebensmittelproduzenten, weil es, wie von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) beschrieben, „die Dispergier-geschwindigkeit erhöht, die Lebensmittelpartikel voneinander getrennt hält und es dem Wasser ermöglicht, sie einzeln zu benetzen, anstatt Klumpen zu bilden.“

Außerdem findet E551 in Käse (in Scheiben oder gerieben), Würzmitteln (Gewürzen und -mischungen), Nahrungsergänzungsmitteln, Kochsalz und Kochsalzersatz Anwendung und ist zudem Trägerstoff von Farbstoffen und Aromen.   

Die Höchstmenge von Siliciumdioxid als Zusatzstoff ist bei einigen Lebensmitteln limitiert. Zugelassen ist E551 für Würzmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Trockenlebensmittel in Pulverform (maximal 10 g/kg), Kochsalz und Kochsalzersatz (bis zu 10 g/kg) und in Scheiben geschnittenen und geriebenen Käse (maximal 10 g/kg).
Liegt hingegen keine Höchstmengenbeschränkung vor, dann gilt, dass der Zusatzstoff „quantum satis“ zugesetzt werden darf: der Lebensmittelhersteller darf die chemische Verbindung bis zu der Menge beimischen, die notwendig ist, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Siliciumdioxid wird aber nicht nur in Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika verwendet, sondern ist ein wahrer Tausendsassa: Auch zur Herstellung von Dosen, undurchlässigen Filmen, Farben, Silikonkautschuken, Polyesterverbindungen, Zahnformulierungen, Emulsionen, trockenen Pestiziden, Bodenverbesserungsmitteln und Rasenböden eignet sich Siliciumdioxid hervorragend.

Bislang war man davon ausgegangen, dass Siliciumdioxid vom menschlichen Organismus nicht aufgenommen und unverdaut wieder ausgeschieden wird – daher ist auch kein ADI-Wert für E 551 definiert.
 
Aktuellere Untersuchungen jedoch geben Anlass zur Sorge: Verschiedene Studien und Tierversuche zeigen eindeutige Hinweise darauf, dass Siliciumdioxid-Nanopartikel gesundheitsschädlich sind: Ein mögliches Problem mit Nanopartikeln in Lebensmitteln (zu denen neben Silber, Titandioxid, Eisenoxid und Zinkoxid auch Siliziumdioxid gehört) ist, dass diese offenbar gastrointestinale Probleme (Darmentzündungen) und Zellschäden bei längerer Einnahme auslösen. 

Mehrere Untersuchungen deuten auf konkrete intestinale Einflüsse von SAS Nanopartikeln (vor allem auf das asoziierte Lymphsystem des Verdauungstrakts) sowie auf entzündungsfördernde Prozesse hin und beklagen das Fehlen von Langzeituntersuchungen zur Auswirkung von E 551.
Forscher vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich des Nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ entdeckten, dass diese Nanoteilchen das Immunsystem des Darms beeinflussen können. Sie haben herausgefunden, dass die Partikel in der Lage sind, bestimmte Immunzellen zu aktivieren und damit entzündungsähnliche Prozesse in Gang zu setzen.

Auch Siliziumdioxid-Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen und Verdauungsprobleme sind möglich.
 
Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine ausreichenden Untersuchungen zur Unbedenklichkeit von Siliciumdioxid vorliegen, raten Verbraucherschützer zu erhöhter Vorsicht beim Verzehr von Produkten mit Siliciumdioxid.

Ein gesundheitstechnischer Supergau!

Ich war also irrigerweise stets der Meinung gewesen, meinem Körper nur Gesundes zugeführt zu haben – und dann dieser handfeste Skandal! Genau aus diesem Grund habe ich mich in den letzten Wochen schmollend in die hinterste Ecke meines Hummelheims zurückgezogen. Und alle Zutaten und Produkte neu hinterfragt. Und recherchiert.

Denn für mich steht definitiv fest: Nanopartikel gehören nicht in den menschlichen Körper – und auch wenn die Lebensmittelindustrie und ihre Lobbyisten nicht müde werden uns weismachen zu wollen, das alles wäre gesundheitlich unbedenklich – ich gehe zu 100 Prozent konform mit den Franzosen! So lange nicht hinlänglich Beweise dafür vorliegen, Finger weg von dem Zeug!

Es gibt gottseidank auch “cleanes” Proteinpulver 🙂

Nachdem ich mich nach einem neuen Proteinpulver umgesehen habe, fand ich nach einiger Recherche ein viel versprechendes Produkt, das ich einer intensiven Testung unterzog und das ab sofort als Proteinpulver in meinen Rezepten zum Einsatz kommt: Viptamin Bio-Protein.

Ein Produkt, das zwar etwas mehr kostet als das “gepanschte” Zeug, aber ganz ohne chemisches Rieselhilfen-Gedöns auskommt und damit nanopartikelfrei ist! Zudem 100% Bio und frei von jeglichen gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen – das ist mir meine Gesundheit allemal wert.

Denn interessanterweise habe ich kein einziges Mal mehr Bauchzwicken oder Halskratzen bekommen, seit ich das Bio Proteinpulver von Viptamin verwende! Es war also ganz offensichtlich niemals das Milchprotein gewesen, sondern die Chemie, die mich ausgeknockt hatte…..

Ich bin von den Produkten übrigens so begeistert, dass ich mit dem Schweizer Naturarzt Daniel, der Gründer der Bio-Marke Viptamin, eine Kooperation eingegangen bin und damit auch einen tollen Deal ausgehandelt habe:

Bei deiner Erstbestellung erhältst du mit dem Code HUMMEL einen Rabatt von 10 % des gesamten Bestellwerts. – Damit du dich selbst von der 1A-Qualität des Proteinpulvers überzeugen kannst 😊
(Dass das Viptamin Proteinpulver zudem eine super Kohlenhydrat-Bilanz aufweist mit gerade einmal 0,5 Gramm KH je 100 Gramm Pulver, macht es ideal für unsere Keto-Zwecke.)

Übrigens kaufe ich bei Viptamin jetzt auch meine gesamten Nahrungsergänzungsmittel. Hochwertig, Bio und ebenfalls garantiert nanopartikelfrei! ☺️☺️☺️

Bumblebee Wissenswertes zum Thema "Keto"
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Elinae
Elinae
8. April 2021 10:07

Hallo Bumblebee,

ich bin vor kurzem auf deine Seite gestoßen und begeistert von deinen Rezepten. Endlich wird fd er Mal ein Brot was nicht quark- oder eilastig ist und auch noch super super gut schmeckt. Auch der Flammkuchen(teig) gestern Abend war so gut dass ich normal Teig nicht mehr vermissen werde. Sogar meine höchsten Kritiker zu Hause kannst du mit dem ein oder anderen Rezept überzeugen. Und das ist eigentlich unmöglich, denn wenn kein Mehl drin ist, kanns ja gar nicht schmecken 😂.
Hier hab ich aber Mal eine Frage, das Pulver ist schon nicht günstig 😳 und ich hab auch Proteinpulver von DM und bin gleich nachschauen gerannt, aber! bei meinem ist gar nichts drin. Jetzt hab ich gesehen, du hattest anderes als ich. Wollte das nur hier lassen, das es von DM vom der Sorte Naduria auch ein Proteinpulver gibt, das glaube ich OK ist, für die, die sich das andere nicht leisten können. Das geht nämlich auch leider über mein Budget hinaus.

Also nochmal ein riesen Dank, das du deine wunderbaren Rezepte mit uns teilst und bring gerne noch mehr 🤭 ich würde mich wahnsinnig freuen. Was mich interessieren würde, wäre ein Zwiebelkuchen ☺️

Viele Grüße Elinae

Eva-Maria Mattersdorfer
Eva-Maria Mattersdorfer
4. April 2021 18:41

Hallo!
Ich danke dir vielmals für diese Info mit dem Siliciumdioxid. Auch ich habe das Produkt vom DM zuhause und es wandert definitiv sofort in den Müll.
Auch bedanke ich mich für deine tollen Rezepte! Lg

Tina
Tina
3. April 2021 9:21

Hallo Bumblebee, danke für die Info bezüglich der “Zusätze” im Eiweißpulver und für das Video dazu. Ich habe gestern mal paar Minuten angesehen und wollte heute weitersehen….jedoch ist es jetzt gesperrt.
Seltsam oder? Ich werde mal in der Mediathek von ARTE schauen, ob ich es finde.
Schöne Ostern wünsche ich 🙂